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Wie entstehen kulturelle Werte = Wertbewusstsein und kulturellen Reichtum erleben - WHO Gr. 1

Wie entstehen kulturelle Werte = Wertbewusstsein und kulturellen Reichtum erleben - WHO Gr. 1

Wie entstehen kulturelle Werte? Wie werden sie geprägt, geformt und gelebt in der Geschichte und Gegenwart der Stadt Tübingen? Welche geistigen, emotionalen und seelischen Schätze verbergen sich hinter diesen Werten, die uns bis heute stärken?

Um diese Fragen zu beantworten, begeben sich bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 12 Jahren aus dem Tübinger Stadtteil Waldhäuser Ost gemeinsam in den Sommerferien auf die Suche.

Das freiwillige Angebot wird von folgenden Bündnispartnern veranstaltet: Stadtteiltreff Waldhäuser Ost, SSC Tübingen und dem Jugendforum Tübingen.

Ziel ist, die Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung ihres Selbstwertgefühls und ihrer Offenheit sowie Kompetenzen gegenüber Menschen anderer sozialhistorischer, kultureller und weltanschaulicher Prägungen zu fördern und ihren Wissenshorizont in Bezug auf den geschichtlichen und gegenwärtigen kulturellen Reichtum der Stadt Tübingen zu erweitern, ihren Teamgeist und Ihre Medienkompetenzen zu steigern.

Adresse:Stadtteiltreff Waldhäuser Ost Tübingen e.V.
Berliner Ring 20
72076 Tübingen
Baden-Württemberg
E-Mail:geocaching.wbd1(at)stadtteiltreff-who.de
Telefon:
Mobil:
Bündnisverantwortlicher:Johannes Bleek
Das Projekt wurde am 30.09.2015 beendet.

Unsere Bündnispartner

Jugendforum WHO

SSC Tübingen e.V.

Unsere Missionen

Mission: A Lebensrettende Maßnahmen

Die Mission folgt den Fragen:
Was, wenn ein Notfall passiert? Wer hilft? Was muss ich tun bei einem Notfall? Warum helfen Menschen? Nach welchen Werten handeln sie? Wie kann ich selbst Leben retten?
Ergebnis / Fazit:
Zu Beginn des Tages haben sich die Kinder durch gruppendynamische Spiele besser kennen gelernt. Dann startete die Mission A. Der Weg führte sie zunächst zum Sportverein SSC im WHO. Dort erfuhren sie, welche Sportarten sie dort trainieren können. Drei Trainer vom SCC zeigten anschließend den Kindern, wie man American Football spielt. In Partnerübungen und Team-Duellen übten und spielten die Teilnehmer. Dabei wurde auch der Teamgeist trainiert.
Nachmittags fanden die Kinder beim DRK weitere Schätze. Sie lernten, wer das DRK vor welchem historischen Hintergrund gegründet hat und auf welche Werte es zurückgreift. Sie besichtigten einen Rettungswagen, wohnten einer Reanimierungsübung bei und lernten, wie man Pflaster am verletzten Finger anbringt. Am Ende des Tages fingen sie an, eine Ich-Puppe zu basteln. Diese Puppe sollte ihre Stärken und ihre Gewinnung von Wissen und Kompetenzen durch das Geocaching-Projekt symbolisieren.

Station: Kinderhaus Waldhäuser Ost

Wer war als Kind in diesem Haus?

Aufgabe: Bis zu welchem Alter darf man im Kinderhaus spielen? Frage jemand in der Umgebung und schreib die Antwort auf!

Ergebnis:

3-6 Jahre


Station: Schularten

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Schulen.
Die freie aktive Schule, die Grundschule Winkelwiese und beispielsweise die Waldorfschule.

Aufgabe: Du stehst vor der Waldorfschule was ist anders, als an anderen Schulgebäuden? Mach ein Foto von der Schule!

Ergebnis:

das Dach und die Fenster sind anders geformt


Station: Sport in Waldhäuser Ost

der SSC Tübingen hat ein großes Stadion in mitten eines Naaturschutzgebietes in Waldhäuser Ost.

Aufgabe: Welche Sportarten kann man hier im Stadion beim SSC trainieren? Frage Herrn Roman Maier und notiere die Antwort auf.

Ergebnis:

Fußball American football tanzen Volleyball Cheerleading


Station: Bushaltestelle

Wir üben mit den Kindern die Orientierung in der Stadt mit dem Verkehrsmittel "Bus".

Aufgabe: Welche Buslinien fahren nach Waldhäuser Ost (WHO)?
mach ein Foto vom Busfahrplan

Ergebnis:

2,3,4,6,N94



Station: Das Deutsche Rote Kreuz

Das Deutsche Rote Kreuz ist eine Organisation, die weltweit tätig ist. Welche Werte motivieren das Rote Kreuz zum Handeln?

Aufgabe: Frage Frau Strempel, wie das Rote Kreuz entstanden ist und nach welchen Werten das Rote Kreuz handelt ?

Ergebnis:

erfunden hat es Henry dunant .Menschlichkeit,Unparteilichkeit, Einheit, Universalität, Freiwilligkeit, Neutralität, Unabhängigkeit sind die Werte.jeden Tag 1000 Anrufe


Station: Orientierung

Wie kann man sich am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Tübingen zurecht finden

Aufgabe: Welche Buslinie fährt zum Ahornweg?

Ergebnis:

2,3,4,5,6


Mission: B Werte in der Steinzeit

Wie haben die Menschen in der Steinzeit gelebt?
Wie haben die Menschen damals gejagt? Alleine oder in der Gruppe?
Ergebnis / Fazit:
Durch die Einführung in die Kultur der Steinzeit und praktische Übungen - die Herstellung eines Messers mit steinzeitlicher Methode, Speerschleudern und Bogenschießen - haben Kinder Elemente aus dem Leben in der Steinzeit kennen gelernt. Durch das eigene Tun konnten sie grundlegende Werte aus der Steinzeit erlernen. Klar wurde es den Kindern, dass auch das soziale Miteinander in der Steinzeit eine wichtige Rolle gespielt hat. Zu den grundlegenden Werten der Steinzeit gehörten auch, gemeinschaftlich zu sein, Geduld zu haben, hart zu arbeiten, sich gegenseitig zu unterstützen und sorgfältig mit den Gegenständen umzugehen.
Die letzte Station der Mission führte die Teilnehmer zu einer deutsch-türkischen Bildungseinrichtung, die Lernstube. Dort erfuhren sie, welche Lern-Angebote es gibt, was in der türkischen Kultur und in der Religion Islam wichtig ist. Sie lernten und erfuhren, was Gastfreundschaft bedeutet. Zusammen kochten die Engagierten der Lernstube und die Teilnehmer eine türkische Spezialität: Börek.

Station: Wie heisst die Kirche beim Holzmarkt?

In Tübingen gibt es viele Kirchen

Aufgabe: Was ist das für eine Kirche?

Ergebnis:

Stiftskirche, evangelisch


Station: Steinzeitwerkstatt

Steinzeitwerkzeug herstellen

Aufgabe: Wie haben die Menschen in der Steinzeit gelebt? Wo haben sie gewohnt?
Sind sie alleine oder in der Gruppe auf die Jagd gegangen? Warum? Mach ein Interview.

Ergebnis:

1. Siehe Video
2. In Zelten
3. Kommt auf die Beute an, z.B. bei Mammuts in der Gruppe
4. Siehe 3.


Station: Meine Stadt von oben

Kannst du dein Haus sehen?

Aufgabe: Kannst du sehen, wo dein Haus steht?

Ergebnis:

Ja, es ist hinter dem Hügel...

Grischa


Station: Burse

Berühmte Personen

Aufgabe: wer war Philipp Melanchthon und wo wurde er geboren?

Ergebnis:

Philosoph, Bretten


Station: Taubenhaus

Suche das Taubenhaus

Aufgabe: Was ist ein Taubenhaus?
Mache ein Foto

Ergebnis:

das sind die Wohnungen von tauben


Station: Lernstube

Türkische Kultur kennen lernen

Aufgabe: Was kann man hier alles lernen?
Was ist wichtig in der türkischen Kultur?
Was bedeutet Gastfreundschaft?

Ergebnis:

Sich fördern lassen.Außer schulische Veranstaltungen.Integrations arbeiten.
Es gibt Ramadan, Kirmes,Gastfreundschaft, Religion heißt Islam,und bedeutet Frieden Die zehn gebote.Nicht lügen.Almosen. Es verankert in der Religion. Zu Menschen nett sein.Menschen willkommen heißen.


Mission: D Biolandwirtschaft und sauberes Wasser

Botanischer Garten- Warum stehen manche Pflanzen in Treibhäusern?
Bio-Bauer- Was ist ein Bio-Bauer?
Ergebnis / Fazit:
Biolandwirtschaft verzichtet auf Massentierhaltung und Gentechnik im Saatgut.
Und weil die Kühe so entspannt sind, durften heute alle die neuen Kälbchen bewundern, füttern und streicheln.
Danach ging's zum Mischwerk. Hier wird Bodenseewasser (80%) zu Neckartalwasser (20%) zusammen gemischt und an die Tübinger Haushalte verteilt.
Begleitet wurde diese Mission vom Schwäbischen Tagblatt. (Artikel erscheint am Samstag, 22.08.2015)

Station: Botanischer Garten

Auf WHO gibt es für Pflanzenfreunde viel zu sehen.

Aufgabe: Wo wachsen Kakteen?
Wie oft am Tag muss man Kakteen gießen?
Warum haben Kakteen stacheln?
Mach ein Foto von dem schönsten Kaktus.

Ergebnis:

in der wüste.
einmal im Monat.
um sich vor Feinden zu schützen.


Station: Arboretum

Ein Arboretum ist eine Ansammlung von exotischen Gehölzen, also Bäumen.

Aufgabe: Welche Bäume wachsen hier?
Nenne drei exotische Bäume, die nicht aus Deutschland stammen.

Ergebnis:

Lebensbaum Nordamerika, gemeiner judasbaum Mittelmeer Gebiet Vorderasien,chinesische habfpalme Birma China Süd japan


Station: Bio-Bauer

Bio-Landwirtschaft in Tübingen

Aufgabe: Was bedeutet biologische Landwirtschaft?
Was kann man beim Biobauer kaufen?
Mach bitte noch ein Bild von einem Nutztier!

Ergebnis:

man arbeitet ohne Gentechnik
und man arbeitet ohne Pestizide
man kann alles kaufen nur ohne gehntechnik z.b. Milch Kartoffeln Früchte, usw.


Station: Busfahren

Orientierung in der Stadt üben

Aufgabe: Wie kommst du vom Ulmenweg zum Sand? Mach ein Foto von dem Fahrplan dieser Buslinie.

Ergebnis:

mit dem bus 2


Station: Mischwerk SWT

SWT bedeutet Stadtwerke Tübingen. Sie versorgen die Stadt mit Strom und Wasser.

Aufgabe: Wo kommt das Trinkwasser für Tübingen her?
Was wird im Mischwerk gemischt?
Wie kommt das Wasser in deine Wohnung?
Mach ein Foto vom Mischwerk.

Ergebnis:

trinkwasserbehalter Neckartal Wasser, Bodenseewasser, gemischt werden 80% bodenseewasser und 20% neckarwasser . durch viele Wasserleitungen


Station: Wasserturm

Wichtige Einrichtungen in der Stadt kennen lernen

Aufgabe: Wie hoch ist der Wasserturm?
Wieviel Liter Wasser passen in den Wasserturm?
Was verbindet dich mit dem Wasserturm?
Mache bitte auch ein schönes Bild vom Wasserturm!

Ergebnis:

1. 55 Meter.2.31000000l.3.Wasser leitungen


Station: Biotop

Umweltschutz

Aufgabe: Was ist ein Biotop?
Warum sollte man die Natur schützen?

Ergebnis:

Wo Pflanzen und Tiere geschützt leben können.
Weil Menschen und Tiere nicht leben können, wenn die Pflanzen nicht da sind (z.B. wegen der Umweltverschmutzung)