Bündnis-ProjekteWir bilden Deutsch=LandBedienungsanleitung

Anmelden

Wie entstehen kulturelle Werte = Wertbewusstsein und kulturellen Reichtum erleben - WHO Gr. 3

Wie entstehen kulturelle Werte = Wertbewusstsein und kulturellen Reichtum erleben - WHO Gr. 3

Wie entstehen kulturelle Werte? Wie werden sie geprägt, geformt und gelebt in der Geschichte und Gegenwart der Stadt Tübingen? Welche geistigen, emotionalen und seelischen Schätze verbergen sich hinter diesen Werten, die uns bis heute stärken?

Um diese Fragen zu beantworten, begeben sich bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 12 Jahren aus dem Tübinger Stadtteil Waldhäuser Ost gemeinsam in den Winterferien auf die Suche.

Das freiwillige Angebot wird von folgenden Bündnispartnern veranstaltet: Stadtteiltreff Waldhäuser Ost, SSC Tübingen und dem Jugendforum Tübingen.

Ziel ist, die Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung ihres Selbstwertgefühls und ihrer Offenheit sowie Kompetenzen gegenüber Menschen anderer sozialhistorischer, kultureller und weltanschaulicher Prägungen zu fördern und ihren Wissenshorizont in Bezug auf den geschichtlichen und gegenwärtigen kulturellen Reichtum der Stadt Tübingen zu erweitern, ihren Teamgeist und Ihre Medienkompetenzen zu steigern.

Adresse:Stadtteiltreff Waldhäuser Ost Tübingen e.V.
Berliner Ring 20
72076 Tübingen
Baden-Württemberg
E-Mail:geocaching.wbd1(at)stadtteiltreff-who.de
Telefon:
Mobil:
Bündnisverantwortlicher:Johannes Bleek
Das Projekt wurde am 31.03.2016 beendet.

Unsere Bündnispartner

Jugendforum WHO

SSC Tübingen e.V.

Unsere Missionen

Mission: B Werte von Pflanzen und Landwirtschaft

Welche Werte stecken hinter biologischer Landwirtschaft? Warum funktioniert diese Landwirtschaft anders als die herkömmliche?
Wo findet man in Tübingen exotische Pflanzen?
Ergebnis / Fazit:
Im botanischen Garten waren wir im Tropenhaus, im Wüstenhaus und bei den Aquarien.
Miriam hat uns eine Führung im Tropenhaus gegeben und den Kindern viele interessante Pflanzen gezeigt, sie durften riechen, schmecken und fühlen.
Jetzt wissen sie, wie einige tropischen Früchte wachsen, wie Schokolade hergestellt wird und dass sie kostenlos den Botanischen Garten besuchen dürfen. Die TeilnehmerInnen waren sehr interessiert und hatten auch nach der Besichtigung noch großen Spaß, eigenständig aud Erkundungstour zu gehen.

Beim Bio-Bauern haben die Kinder gelernt, was biologische Landwirtschaft bedeutet und haben es geschafft, selbstständig den Bauern zu interviewen, was für einige erstmal eine große Herausforderung war.

Da wir am Mittwoch internationale Pizzen backen wollen, durften sich die TeilnehmerInnen überlegen, wie sie ihre Pizza gerne belegen wollen. Sie haben sich über andere Kulturen und Religionen ausgetauscht und Alternativen für Schweine- und Rinderfleisch gefunden, da das manche Kinder aus der Gruppe nicht essen.

Zum Schluss haben die Kinder eine Puppe gebastelt, um die Missionen zu reflektieren.
Sie hatten sehr viel Freude daran, die Puppe nach ihren Vorstellungen zu basteln, ihr einen Namen zu geben, ihr Eigenschaften zuzuschreiben und schließlich miteinander zu spielen.
Verschiedenfarbige Bänder symbolisieren die erflogreich zusammen bestandenen Abenteuer und Erlebenisse der einzelnen Missionen.

Station: Bus 9:50 Uhr - Ahornweg

Orientierung mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Aufgabe: Welche Buslinie fährt zum botanischen Garten?

Ergebnis:

Linie 5


Station: 10:30 Botanischer Garten

Im botanischen Garten wachsen viele exotische Pflanzen

Aufgabe: Woraus besteht weiße Schokolade?
Mache ein Foto von der Kakao-Pflanze!

Ergebnis:

weiße Schokolade besteht hauptsächlich aus Kakaobutter das braune Kakao Pulver wird ausgesiebt


Station: Arboretum

Ein Wald ist voller Bäume

Aufgabe: Suche drei Bäume im Arboretum aus, die nicht aus Deutschland stammen. Notiere ihren Namen und ihre Heimatländer auf!

Ergebnis:

Magnolia aus Frankreich
cudrania tricuspidata aus Korea
Morus alba L. aus Indien mittel -Asien bis china


Station: Bushaltestelle

Orientierung mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Aufgabe: Welche Buslinie bringt dich zum Bio-Bauern Witzenmann? Wenn du nicht weißt, wer Herr Witzenmann ist, frage jemanden!

Ergebnis:

Buslinie Nr 5


Station: Biologische Landwirtschaft

Nahrungsmittel ohne Giftstoffe, gibt es das?

Aufgabe: Wie funktioniert biologische Landwirtschaft, frage jemanden vom Bauernhof und zeichne das Interview auf.

Ergebnis:

biologische Landwirtschaft nimmt keine Düngexr


Station: Markthalle

Im Marktladen kann man Bio-Nahrungsmittel kaufen

Aufgabe: Wie sind die Öffnungszeiten der Marktladen?
Mach ein Foto.

Ergebnis:

die Öffnungszeiten sind: 8:30-19:00 Uhr


Station: Waldorfschule

Es gibt viele verschiedene Schularten, eine besondere Schule ist die Waldorfschule.

Aufgabe: Was fällt dir am Gebäude der Waldorfschule auf? mach ein Foto.

Ergebnis:

Es gibt keine rechten Winkel.


Station: Rewe

Was findet man im normalen Supermarkt an Bio-Lebensmitteln?

Aufgabe: Finde drei Produkte, die Bio-Lebensmittel sind!
Was steht auf dem Etikett? warum sind die Sachen bio? Mach ein Foto!

Ergebnis:

Bio bedeutet kontrolliert ökologische Landwirtschaft.

bio-kartoffeln bio-banane bio-bierschinken

eier, Käse, jogurt


Mission: C Tübingen und internationales Kochen

Orientierung in der Stadt, Kennenlernen außerschulischer Bildungseinrichtungen, interkulturelles Kochen
Ergebnis / Fazit:
Die Kinder haben gelernt, sich in der Tübinger Altstadt zu orientieren, fremde Menschen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen für knifflige Fragen zu suchen. Vom leichten Regen ließen sie sich nicht beeindrucken.
Im Stadtmuseum durften sie selber Scherenschnitte basteln und mit ihren ausgeschnittenen Figuren einen Trickfilm machen. Die Kinder zeigten große Kreativität und Begeisterung für ihr Filmprojekt.
Schließlich kam die Idee auf, die selbstgebastelten Reflektions-Puppen in den Film miteinzubauen. Dadurch wurde die Aufgabe noch persönlicher und intensiver.
Im Stadtteiltreff WHO haben wir die am Dienstag geplante internationale Pizza zusammen belegt und gebacken. Alle haben mitgeholfen und schließlich auch gelernt, ihre Pizzen mit den anderen zu teilen.
Beim interkulturellen Austausch konnten die TeilnehmerInnen etwas über die Essgewohnheiten und Tischsitten der Länder, aus denen ihre MitschatzsucherInnen kommen, erfahren, was sehr spannend war.

Station: Warm baden?

Freizeitmöglichkeiten in der Stadt

Aufgabe: An welchen Tagen kann ich im Uhlandbad warm baden?

Ergebnis:

Dienstag und Samstag


Station: Uhland-Denkmal

Persönlichkeiten in der Stadt

Aufgabe: Wer war Ludwig Uhland?

Ergebnis:

Ein Dichter


Station: Neckarbrücke?

Orientierung in der Stadt

Aufgabe: Wie heißt die Neckarbrücke eigentlich? Frage jemanden und mache ein schönes Foto von der Brücke!

Ergebnis:

Eberhards Brücke


Station: Neckargasse

Orientierung in der Stadt

Aufgabe: Wie lange ist die Neckargasse? Finde es mit deiner Gruppe heraus!

Ergebnis:

Die Neckargasse ist 166 Schritte lang. das sind ca 166 Meter


Station: Wie heißt dieser Markt?

Orientierung in der Stadt?

Aufgabe: Wie heißt dieser Markt am Ende der Neckargasse? Frage jemanden! Mach ein Foto vom Markt!

Ergebnis:

Holz Markt .


Station: 11:30, Stadtmuseum

außerschulische Bildungseinrichtung kennen lernen

Aufgabe: Was kostet dein Besuch im Stadtmuseum?

Und: Gleich kommt Frau Süß. Sie wird mit euch einen Trickfilm machen. Fotografie deine Gruppe bei der Arbeit!

Ergebnis:

eintritt kostenlos


Station: Wilhelmstraße

Orientierung in der Stadt

Aufgabe: Finde die Bushaltestelle Wilhelmstraße! Finde heraus, welche Buslinien zu WHO fahren.

Ergebnis:

Die Buslinien 6, 4, 3, 2, 5, E


Station: Pizza international!

zusammen kochen, international kochen

Aufgabe: Wir backen jetzt zusammen internationale Pizzen!
Aber woher kommt die Pizza ursprünglich? Fragt jemanden, wenn ihr es nicht wisst.

Ergebnis:

Italien


Station: Internationale Regeln beim Essen?

interkultureller Austausch. Welche Regeln beim Essen kennst du?

Aufgabe: Nun sind die Pizzen im Ofen und wir warten.

Kennst du ein anderes Land gut? Sprichst du eine andere Sprache als Deutsch?
Und: Welche Regeln beim Essen kennst du dort und hier in Deutschland?

Ergebnis:

In China und Deutschland darf man nicht schmatzen.