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Mit Geschmack und Sportsgeist - Esskultur und Freizeiträume in deinem Kiez

Mit Geschmack und Sportsgeist - Esskultur und Freizeiträume in deinem Kiez

Gemeinsam mit den Kindern & Jugendlichen erkunden wir Orte in der Umgebung, an denen verschiedene Esskulturen und unterschiedliche Freizeit-/Sportmöglichkeiten zu finden sind.

Ziel des GeoCaching Projektes ist es, bildungsbenachteiligte Kinder eine außerschulische Hilfestellung und eine freiwillige und spielerische Förderung zu bieten. Es werden Orte aufgesucht, sowohl in unmittelbarer Umgebung des "Neuköllner Kiezes" als auch in einem weitläufigerem Radius hinzu ländlicheren Umgebung in angrenzenden Bezirken wie Rudow/Britz/Mahlow, an denen die Herstellung und frische Bereitstellung von Nahrung bzw. Anbau von Nahrung erlebbar wird. Beabsichtigt ist der Besuch u.a. eines Bauernhofes, einer Molkerei, einer Metzgerei, Bäckerei sowie einer Imkerei. Darüber hinaus suchen die TeilnehmerInnen verschiedene Einrichtungen in ihrem Stadtviertel und weiteren Umkreis auf, wo die Möglichkeit zur eigenen Freizeitgestaltung und Ausübung sportlicher Aktivitäten besteht, wie z.B. in- und Outdoor Sport- und Spielplätze, Kletterhallen, 'Lessinghöhe' und 'Wilde Rübe' im Neuköllner Kiez. An den Stationen erwarten die Teilnehmerinnen kleine Aufgaben, die sie lösen müssen. Dies ermöglicht den TeilnehmerInnen, sich aktiv mit dem Ort auseinanderzusetzen. Die gewonnenen Erfahrungen sind der Schatz, den die TeilnehmerInnen zusammen heben.

Die Maßnahme wird in den Monaten Oktober bis November teils wöchentlich teils kompakt als Ferienangebot durchgeführt

Adresse:Mit Geschmack und Sportsgeist - Esskultur und Freizeiträume in deinem Kiez

12059 Berlin
Berlin
E-Mail:
Telefon:
Mobil:
Bündnisverantwortlicher:Gerold Ramos
Das Projekt wurde am 2014-11-30 beendet.

Unsere Bündnispartner

Netzwerk Nachsorge e.V.

NeNa e.V. – Netzwerk Nachsorge – unterstützt Kinder und Jugendliche bei der Aufnahme einer aktiven Freizeitgestaltung. Hierbei bewegt sich das Netzwerk in den Bereichen Nachsorge und Prävention. ...

Schulförderverein der Hans- Fallada-Grundschule

Die Hans-Fallada-Schule in Neukölln besteht aus einer Grundschule und einem Sonderpädagogischen Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt "Lernen". Beide Schulteile haben eine gemeinsame Schulleitung. ...

Wilde Rübe e.V.

Die Wilde Rübe ist ein ökologischer pädagogisch betreuter Spielplatz. Hier gibt es viele verschiedene Angbote die nach Jahreszeit und Nachfrage angeboten werden. Genuso im Mittelpunkt wie die Kinder s...

Unsere Missionen

Mission: Essen fern

In dieser Mission lernen wir die verschiedenen Esskulturen kennen, die außerhalb unseres Bezirks zu finden sind. Gemeinsam erkennen wir dabei, welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten es zur Esskultur im Bezirk Neukölln gibt. Wir entdecken im Team die Schatzkästchen und beantworten die dazugehörigen Fragen.
Ergebnis / Fazit:
Die Kinder hatten großen Spass am kennenlernen der verschiedenen Esskulturen. Das erkunden von verschiendenen Obstsorten und die Verarbeitung von Fleisch und Wurst wurde besonders zur Kenntnis genommen. Mit Sportgeist und Interesse an dem Thema wurde einiges erreicht. Die Kinder wollten mehr erfahren als sie mussten das war ein guter Start.

Station: Bauerhof Mendler

Der Milchhof Mendler ist ein Bauernhof in Berlin mit Hühnern, Puten, Gänsen, Schweinen, Rindern und Kühen, der in seinem Hofladen vieles aus eigener Produktion zu bieten hat. Zum Sortiment gehören beispielsweise folgende Produkte:

Fleisch aus eigener Hausschlachtung vom Huhn, von Puten, von Gänsen, von Schweinen und Rindern sowie Butter, Käse, frische Eier und weitere Produkte wie Vollkornbrot aus dem Holzofen und andere frische Backwaren.

Aufgabe: Wieviel Liter Wasser pro Tag trinkt eine Milchkuh?

Ergebnis:

c) 30 Liter bis 40 Liter


Station: Streuobstwiese

Eine kunterbunte Streuobstwiese zum Erkunden und Spazierengehen

Aufgabe: Mach ein Foto von der Streuobstwiese

Ergebnis:


Station: Rudower Höhe

Rudow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Neukölln. Er grenzt im Norden an die Ortsteile Britz und Baumschulenweg, im Westen an Buckow und Gropiusstadt, im Osten an Johannisthal und Altglienicke sowie im Süden an die in Brandenburg liegenden Orte Schönefeld und Großziethen.

Aufgabe: Macht ein Video von den Wegweisern und sagt uns wie weit Neukölln entfernt ist.

Ergebnis:

9km


Station: NW80

Das NW80 ist eine Jugendfreizeiteinrichtung des Bezirksamtes Berlin von Neukölln. Zweck der Einrichtung ist unter anderem, durch pädagogische Arbeit einen entscheidenden Beitrag zur Freizeitgestaltung von Mädchen und Jungen zu leisten. Dafür ist der Jugendclub bestens ausgestattet. Großzügige Räumlichkeiten und eine moderne Ausstattung bilden die Grundlage für ein breit gefächertes Angebot. Zahlreiche regelmäßige und unregelmäßige Aktivitäten bieten den Besuchern des Jugendclubs stete Abwechselung in ihrer Freizeitgestaltung.

Aufgabe: Wie alt ist die Einrichtung?

Ergebnis:

30-35 Jahre


Station: Pizza Monello

Durch italienische Auswanderer verbreitete sich die Pizza gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch in den USA. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Pizza auch in Europa außerhalb Italiens bekannt. Die erste Pizzeria in Deutschland wurde von Nicolino di Camillo im März 1952 in Würzburg eröffnet. Neben Spaghetti gilt Pizza heute als das bekannteste italienische Nationalgericht und wird weltweit angeboten.
Auf Pizza spezialisierte Fast-Food-Ketten existieren in den USA seit den späten 1950er Jahren, in Deutschland seit 1983. Die ersten Tiefkühlpizzen kamen in den USA in den 1960er Jahren auf den Markt, kurze Zeit später auch in Europa.

Aufgabe: Was ist die Mutter aller Pizzen?

Ergebnis:

C)Napoli


Mission: Essen nah

In dieser Mission lernen wir die verschiedenen Esskulturen kennen, die in unseren Bezirken zu finden sind. Eure Aufgabe ist es, die Schatzkästchen zu finden und die dazugehörenden Fragen zu beantworten.
Ergebnis / Fazit:
Innerhalb des eingen Bezirks waren die Kinder wesentlich sicherer beim erkunden. Der Bio Laden Biosphäre ist mit dem Nussladen zusammen ein Highlight gewesen. Die Unterschiede wurden erkannt und in der Gruppe fortgetragen.

Station: Nussladen Ed und Fred

Hier findet ihr allerlei Nüsse und getrocknete Früchte. Riecht ihr die gebrannten Nüsse und verschiedenen Gewürze? Hier haben wir eine Aufgabe für euch. Arbeitet gut zusammen!

Aufgabe: Mach ein Foto vom Gerösteten Mais!

Ergebnis:


Station: Inder Mira

Hier seht ihr einen indisches Restaurant mit leckerem Essen. Das Restaurant wird gern besucht und die Gerichte schmecken sehr authentisch. Wir haben diesen Standort gewählt, damit ihr die Möglichkeit habt, eine andere Esskultur kennenzulernen. Findet ihr die Antwort auf unsere Frage?

Aufgabe: Wie viel Kartoffelgerichte gibt es?

Ergebnis:

Es gibt 2 Kartoffelgerichte


Station: Bioladen BIOsphäre

Ein kleiner Bioladen mitten im Reuterkiez, wo Alt und Jung noch mit Liebe beraten werden. Das Interessante daran ist, dass es zwei verschiedene Preise gibt: zeigt man seinen Schülerausweis vor, bezahlt man den günstigeren Preis.

Aufgabe: Macht ein Foto von den Erdäpfeln

Ergebnis:


Station: LIDL

Einer der beliebtesten Einkaufsläden, wo sicher auch eure Familien schon öfter eingekauft haben. Die Regale sind gut sortiert und die Preise günstig.

Aufgabe: Aus welchem Land stammt der frische Mais?

Ergebnis:

spanien


Station: Krülls Bäckerei

Eine kleine Bäckerei mitten im Treptower Kiez, wo sich die Nachbarn treffen und über ihren Tag reden können. Hier werden nicht nur Brötchen verkauft, sondern auch Freundschaften geknüpft.

Aufgabe: Wie nennt man den Pfannkuchen noch?

Ergebnis:

man nennt sie auch Berliner


Mission: Sport Fern

Hier lernen wir die Sportaktivitäten kennen, die außerhalb unseres Bezirkes liegen. In der Mission gibt es viele neue Sportarten zu entdecken. Eure Aufgabe ist es, die kleinen Schatzkästchen zu finden und die dazugehörigen Fragen zu beantworten. Arbeitet im Team - das ist wichtig, damit ihr ans Ziel kommt.


Ergebnis / Fazit:
Die Kinder und Jugendlichen erlebten eine aufregende Mission. Die Gruppendynamik stimmte und die Teilnehmer konnten bereits eigenständig mit dem Pad umgehen. Die Highlights waren der Streichelzoo und das Fez mit einem großen Laubhaufen.

Station: Kindl Bühne

Die Berliner Kindl-Bühne Wuhlheide ist eine unter Denkmalschutz stehende Open-Air-Spielstätte in Form eines Amphitheaters. Sie liegt im zu Berlin-Oberschöneweide gehörenden Volkspark Wuhlheide im Bezirk Treptow-Köpenick. Die Kindl-Bühne hat bei unbestuhltem Innenraum 17.000 Zuschauerplätze, mit Stühlen im Innenraum 15.300 Sitzplätze. Sie ist nach der Waldbühne die zweitgrößte Freilichtbühne Berlins.

Aufgabe: Wie viele Personen passen in die Kindl Bühne?

Ergebnis:

17.000


Station: Streichelzoo

Schon seit 1955 ermöglicht das Haus "Natur und Umwelt" Großstadtkindern eine Begegnung mit der Natur. 2005 hat die USE gGmbH die Anlage als Jugend-Bildungs-Werkstatt zur aktiven Mitarbeit am Erhalt unserer natürlichen Umwelt übernommen.

Das Haus verfügt über eine naturkundliche Ausstellung zu den Themen Wald und „Wunderwelt Boden“, außerdem Terrarien, Aquarien und Volieren, Kabinette zum Experimentieren und Mikroskopieren sowie eine umfangreiche Insekten- und Präparatensammlung. Auf dem 17.000 qm großen Außengelände befinden sich eine weitläufige Gartenanlage mit Teichen, Freilandterrarium, Tiergehegen und Streichelzoo und eine Pferdekoppel mit Reitplatz. Insgesamt 500 Tiere können hier beobachtet werden. Wochentags kann die Einrichtung von Schulklassen, Kita- und Hortgruppen für Exkursionen oder Projekttage genutzt werden. Betreut von ausgebildeten Pädagogen werden jeweils altersgerecht Aktivitäten zur Umwelterziehung angeboten, die sich als Ergänzung zum Biologie-, Sachkunde- und Projektunterricht eignen. Während des Schuljahres finden Lehrveranstaltungen für Schüler statt. Zudem können Kinder mit ihren Freunden eine tolle Geburtstagsparty mit Basteln, Ponyreiten und Tierführungen im Haus Natur und Umwelt feiern.

Aufgabe: Macht Fotos von fünf verschiedenen Tierarten

Ergebnis:


Station: Stadion

Selbst im Freizeit- und Erholungsheim lebt der Fussball!

Aufgabe: Welcher Verein ist hier Zuhause?

Ergebnis:

C) 1Fc. Karlshorst


Station: Kletterpark

Im Kletterwald Wuhlheide wurden auf dem etwa ein Hektar großen Waldareal rund 75 Kletterelemente in sechs verschiedenen Parcours auf natürliche Art in den Baumbestand integriert. Die Kletterfreunde können bis zu zwei Stunden über Wackelbrücken oder pfeilschnelle Seilbahnen und sogar mit Skateboards von Baum zu Baum gelangen, ohne dabei festen Boden betreten zu müssen. Ganz Mutige klettern in bis zu zehn Meter Höhe oder wagen den sogenannten Tarzansprung, der zu den besonderen Attraktionen im Kletterwald Wuhlheide gehört.

Die verschiedenen Parcours heißen „Spaß“, „Spiel“, „Fitness“, „Training“, „Abenteuer“ sowie „Risiko“ und stellen an die Kletterfreunde ganz unterschiedliche Anforderungen. Anfänger und nicht ganz so Mutige beginnen in etwa zwei Metern Höhe. Sicherheit ist oberstes Gebot. Alle Kletterer sind mit speziellen Klettergurten und extra Karabinerhaken ausgerüstet sowie mit Seilen doppelt gesichert. Stürze sind dadurch ausgeschlossen. Bevor der Besucher in die Bäume darf, wird ihm die richtige Handhabung vom geschulten Personal gezeigt. Erst nachdem Wagemutige auf den niedrigeren Teilen des Kletterwaldes probegeklettert sind, dürfen sie die höheren Parcours absolvieren.

Aufgabe: Wie hoch ist der höchste Punkt im Kletterwald?

Ergebnis:

10 m


Station: FEZ

Das FEZ-Berlin ist ein in seiner Größe und Vielfalt einzigartiger Komplex, der unter einem Dach das größte nicht kommerzielle Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Europas, die Landesmusikakademie Berlin und eine Vielzahl freier Träger vereinigt. Das FEZ-Berlin liegt im Südosten Berlins in einem mehr als 100 ha großen Waldpark, in dem sich weitere Institutionen wie eine von Kindern betriebene Schmalspurbahn, das "Haus Natur und Umwelt", eine Jugendverkehrsschule sowie eine Freilichtbühne mit 16.000 Plätzen befinden.
In dem Hauptgebäude mit 13.000 qm Nutzfläche erschließen sich den Besuchern über ein großzügiges Veranstaltungsfoyer ein Theatersaal mit 588 Plätzen, ein Konzertsaal mit bis zu 250 Plätzen, ein Kino mit 136 Plätzen, eine Puppen- und eine Studiobühne, Ausstellungsflächen, ein Raumfahrtzentrum, eine Großsporthalle sowie mehr als 30 Werkstatt-Seminar-, Studio-, Proben- und Medienräume. Hinzu kommen eine Schwimmhalle mit 50-m- Becken sowie vielfältige Spielflächen inklusive einer Ökoinsel mit tropischem Gewächshaus, ein Badesee und Wasserbecken im Außengelände.
Auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes werden Angebote unterbreitet, die junge Menschen und ihre Familien in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und dazu beitragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen. Die Landesmusikakademie Berlin wurde aufgrund eines Beschlusses des Berliner Abgeordnetenhauses 1995 ins Leben gerufen. Ihr Auftrag ist die Pflege der Laienmusikkultur Berlins sowie die Qualifizierung von Multiplikatoren im Bereich Musik.
Gemeinsame Organisationsform ist eine gemeinnützige Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung, dessen einziger Gesellschafter das Land Berlin ist. 86 planmäßige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine wechselnde Zahl von Beschäftigten in Arbeitsförderungsprogrammen, Praktikant/innen und Auszubildenden sowie freie Mitarbeiter/innen in den unterschiedlichsten Berufsgruppen wie Pädagogen, Gärtner, Schwimmmeister, Bühnenmeister, Veranstaltungsmanager, Hausmeister u.a. betreiben, verwalten und organisieren die Kinder-, Jugend- und Familienzentrum - Landesmusikakademie gBgmbH.
In dem Bestreben für die Zukunft tragfähige Visionen zu entwickeln und auf der Grundlage eines breiten Konsens der Mitarbeiter/innen wird unser Handeln von folgendem Leitbild geprägt:

Aufgabe: Wie hieß das FEZ in der DDR?

Ergebnis:

A) Ernst-Thälmann-Pionierpark


Mission: Sport Nah

Diese Mission beinhaltet die verschiedensten Sportaktivitäten innerhalb unseres Bezirks Berlin-Neukölln. Gemeinsam erleben und entdecken wir, welche Möglichkeiten es gibt und wie wir diese nutzen können.
Ergebnis / Fazit:
Hier waren alle Kinder gefragt! Über Bewegung, Spaß und Spiel haben wir die veschiedensten Orte in der näheren Umgebung erkundet. Die Kinder und Jugendlichen hatten die Möglichkeit, bereits bekannte Einrichtungen aus einem neuen Blickwinkel zu sehen oder ihre persönlichen Geschichten miteinzubringen.

Station: Elsenbrücke

Hier sehen wir einen Kanal. Wusstet ihr woher der Name Elsensteg kommt? Die Brücke auf der ihr euch befindet wurde aus den Stämmen der Bäume Erle und Else gefertigt.

Jetzt geht es weiter zur nächsten Frage!

Aufgabe: Welche Sportarten könnt ihr auf dem Kanal machen?
Jeder kann eine Sportart nennen!

Ergebnis:

Boot fahren
schwimmen
eislaufen
angeln
paddeln


Station: Bolzplatz Wildenbruchplatz

Hier findet ihr den Bolzplatz. Wusstet ihr, dass hier ein Denkmal steht? Der Name des Platzes kommt von Wildenbruch, Ernst von, * 3.2.1845 Beirut (Syrien), + 15.1.1909 Berlin, er war ein Dramatiker.

Wir suchen nun aber den Bolzplatz und den dazugehörigen Schatz.

Bevor ihr startet, beantwortet die nächste Frage.

Aufgabe: Aus welchem Material bestehen die Torpfosten?

Ergebnis:

A) Holz


Station: Innplatz

Wir befinden uns auf dem Innenplatz. Hier spielt der 1. FC Neukölln.

Aufgabe: Wie nennt man die Beleuchtung auf dem Innplatz?

Ergebnis:

C) Flutlicht


Station: Lessinghöhe

Die fünfziger Jahre waren für die Neuköllner, die rings um die Lessinghöhe wohnten, vielfach geprägt von Arbeitslosigkeit, schlechten Wohnverhältnissen, unzureichendem Essen, Spielplätzen in Trümmerhäusern und Schiebergeschäften. Um Jugendlichen eine Perspektive zu bieten, wurden im Westteil der Stadt Häuser der Jugend gebaut. Dem Jugendnotdienst kam dabei eine besondere Verantwortung zu, indem sie Jugendliche beschäftigen, um einer Verwahrlosung vorzubeugen. Neue Konzepte von Jugendarbeit beinhalteten das Wahrnehmen eigener Interessen sowie zunehmend eigenverantwortliches Handeln.

Aufgabe: Welche Sportarten gibt es in der Lessinghöhe?

Ergebnis:

Fußball
Tischtennis
Basketball
klettern
kiker
Seilspringen
klimzuge
liegestueze


Station: Flughafen Tempelhof

Hier sind wir nun an der letzten Station angekommen. Der Flughafen Tempelhof.
Der Flughafen Berlin-Tempelhof war einer der ersten Verkehrsflughäfen Deutschlands und nahm 1923 den Linienverkehr auf. Er war bis zu seiner Schließung am 30. Oktober 2008 neben Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld einer von drei internationalen Verkehrsflughäfen im Großraum Berlin und trug die Bezeichnung Zentralflughafen. Im Jahr 2007 wurden dort rund 350.000 Fluggäste abgefertigt.

Seit 2010 wird das ehemalige Flughafengelände vom Land Berlin und seinen Firmen mit dem Projektnamen Tempelhofer Freiheit bezeichnet und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. In den Medien wird dagegen meist vom Tempelhofer Feld gesprochen.

Aufgabe: Nenne 5 verschiedene Sportarten die man hier ausüben kann!

Ergebnis:

Fahrrad fahren, joggen,roller fahren,Drachen steigen(kiten),Skateboard fahren,inline skates fahren


Mission: Sport vs. Essen

Nun werden beiden Themen verbunden um den Kindern einen runden Abschluss zu bieten.
Ergebnis / Fazit:
Zum Abschluss des Geo-Caching Projekts wurde im Rahmen der letzten Route beide Themenblöcke miteinander in Verbindung gebracht. Den passenden Rahmen dafür stellte der Treptower Park dar, in dem die Mission stattfand. Die beiden Themenfelder waren den Kindern und Jugendlichen nun bereits bekannt und wurden als Erfahrungsschatz mit in den Tag genommen.

Station: Acento Lokanta

Vor euch seht ihr Produkte der italienischen Esskultur. Der Laden ist der beste Italiener im Kiez.

Aufgabe: Was ist eine Calzone?

Ergebnis:

D) eine Zusammen geklappte Pizza


Station: Stern und Kreisschifffahrt

Vor euch seht ihr Berlins größtes Schifffahrtsunternehmen.

Aufgabe: Macht ein Bild von einem Schiff

Ergebnis:


Station: Insel der Jugend

Hier ist die Insel der Jugend - im Sommer lädt sie zum Schwimmen ein und im Winter bietet euch der Jugendclub Platz zum Freunde treffen.

Aufgabe: Nenne eine Person vom Mini Walk of Fame!

Ergebnis:

Audrey Hepburn


Station: Spreepark

Früher einmal ein beliebter Freizeitpark von Berlin, ist der Spreepark heute leider stillgelegt. Mitunter finden hier Führungen und Feste statt (zum Beispiel im Dezember die Weihnachtswelt).

Aufgabe: Macht ein Video Vom Riesenrad!

Ergebnis:

besser ist es leider nicht einzufangen


Station: Plansche im Plänterwald

Ein Wasserspielplatz für Groß und Klein, der die ganze Familie zum Picknicken einlädt.

Aufgabe: Zähle die Bäume auf dem Gelände!

Ergebnis:

ca. 120 bäume