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Ökokiezdetektive

Ökokiezdetektive

Ökokiez - Wo bist Du?

Kinder und Jugendliche erkunden ihren Sozialraum rund um den Klausenerplatz und entdecken Kiezaktivitäten zum Klimaschutz. Sie treffen sich einmal wöchentlich und finden die Orte des Geschehens mithilfe eines GPS-fähigen Tablets und der App Scout BSFV.
Mit jeder Mission gibt es eine Aufgabe, ein Erlebnis und/oder Hintergrundinformationen. Mithilfe der bereitgestellten Scout App des BVSF werden an den Stationen auch eigene Bilder, Videos oder Musikdateien aufgenommen. Der zu findende "Schatz" sind neugewonnene Erfahrungen, Eindrücke und Perspektivwechsel für alle Beteiligten.
Die umweltfreundlichen Öfen der Kiezbäckerei sind genauso Ziel wie die Hinterhof-Ziegen, der Gemeinschaftsgarten, die behutsame Stadtplanung im Projektbüro Argus u.v.a.m.

Adresse:Ökokiezdetektive
Seelingstraße 14
14059 Berlin
Berlin
E-Mail:Durchführung: Dr. Karin Drong
Telefon:493030824495
Mobil:01713601488
Bündnisverantwortlicher:Klaus-Dieter Betz
Das Projekt wurde am 31.05.2015 beendet.

Unsere Bündnispartner

FVN Förderverein Nehringschule

Der Förderverein für die Schule im Kiez am Berliner Klausenerplatz

Kiezbündnis Klausenerplatz

Nachbarschaftheim Schöneberg

Ganztagsbetreuung an der Nehring-Grundschule

Unsere Missionen

Mission: 01 Ökokiez-wo bist Du

Die erste Mission führt uns zu den Grenzen des Kiezes am Klausenerplatz
Ergebnis / Fazit:
Von Norden bis Süden, von Osten nach West haben wir den Klausenerplatzkiez umrundet.
Jetzt sind wir neugierig, was darinnen steckt!

Station: Das Kiezbüro

Schaut einmal nach, ob ihr hier Infos zu den Grenzen findet.

Aufgabe: Gehört das Kiezbüro zum Ökokiez?

Ergebnis:

Ja. Wir haben einen Mitarbeiter gesprochen und einen Plan mitgenommen.


Station: Der namensgebende Platz

Nach diesem Platz heisst der ganze Kiez.

Erich Joseph Gustav Klausener war übrigens ein Jurist, Politiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. Er verstarb 1934 im Alter von nur 49 Jahren.

Aufgabe: Schreibt den Namen des Platzes auf und macht ein Foto.

Ergebnis:

Klausenerplatz ist ein schweres Wort: es wird groß geschrieben am Anfang, aber dann zusammen und klein weiter!


Station: Die norwestlichste Ecke

An dieser Ecke war einmal ein Hauptbahnhof: Die Pferdestrassenbahn fuhr von hier auf Schienen in nur 15 Minuten zum Brandenburger Tor.

Aufgabe: Fotografiert das Haus, das an der Stelle des alten Hauptbahnhofes steht.

Ergebnis:

Das ist richtig!


Station: Natur pur im Hinterhof

Im Hinterhof der Danckelannstraße 14 gibt es eine Attraktion, die man hier nicht vermuten würde: den Ziegenhof, auf dem Ziegen, Gänse, Hühner und Enten leben. Die 6000 Quadratmeter große Grünfläche sollte Anfang der 1980er Jahre bebaut werden. Dagegen schlossen sich die Anwohner des Klausenerplatz-Kiezes zusammen, begrünten den Hof und gründeten einen Verein, der bis heute für dessen Pflege zuständig ist.

Aufgabe: Wie heißt der Verein, der den Ziegenhof pflegt?
Macht ein Foto von den Zeigen

Ergebnis:

Blockinitive 128-Ziegenhof-e.V.


Station: Die südwestlichste Ecke

Hier grenzt der Kiez an den Lietzensee.
Was befindet sich im Eckhaus?

Aufgabe: Macht ein Foto und schreibt aus, was man an dieser Ecke tun kann

Ergebnis:

zum Arzt gehen, einkaufen und in Büros gehen.


Station: Zum Ende kommen...

Für heute ist es genug.
Beantwortet die letzte Frage

Aufgabe: Hat es euch Spass gemacht?

und wandert zurück zum AG Raum.


Ach ja, die Tablets müsst ihr an eure Betreuer abgeben!

Tschüß bis nächste Woche!

Ergebnis:

gibt es auch einen Schatz zum Anfassen?


Mission: 02 Klimaschutzkonzept

Die Grenzen des Klausenerplatzkiezes hat uns die letze Mission gezeigt. Das ist auch gleichzeitig der "Ökokiez". Einmalig ist daran, das das Gebiet so klein ist und dennoch ein Klimaschutzkonzept hat!
Normalerweise hat so ein Konzept eine ganze Stadt, das ist hier schon etwas sehr Besonderes.
Ergebnis / Fazit:
Wir haben viel über Benni Brems gesprochen.
Er hilft den Autos langsamer zu fahren. Das ist besser für die Fussgängerbund die Luft.
Die Luft war zwischen den Häusern 5 Grad wärmer als am Waser zwischen den Bäumen.

Station: Das Klimaschutzkonzept und der Verkehr

Weniger Abgase sind ein Ziel des Klimaschutzkonzeptes für den "Ökokiez".

Hier ist Benni Brems zu finden. Er hilft den Autos, langsamer zu fahren.

Aufgabe: Macht ein Foto von Benni Brems und schreibt auf, warum Benni gut fürs Klima ist.

Ergebnis:

Wenn die Autos langsamer fahren, enstehen weniger Abgase. Abgase schaden dem Klima,


Station: Der Nordkiez

Nur der "Nordkiez" wurde ausgewählt für besondere Massnahmen.
Er geht bis zur Knobelsdorfstrasse, hier hat sich die Schatztruhe geöffnet.
Die Strasse führt direkt zur Autobahn, deswegen würden viele Autofahrer gerne dadurch fahren.

Aufgabe: Findet ihr Benny Brems auch in der Knobelsdorfstraße?

Ergebnis:

Ich kenne noch viel mehr!


Station: Das Klimaschutzkonzept und die Heizung

Wenn wir unsere Wohnungen heizen, heitzen wir die Natur gleich mit. Ob es einen Unterschied macht, ob wir zwischen den Häusern oder zwischen Bäumen stehen?

Aufgabe: Messt die aktuelle Temperatur zwischen den Häusern

Ergebnis:

Zwischen den Häusern sind es um 15:37 auf dem Thermometer 16° Celsius.


Station: Ein schöner Schluss

Wenn diese letzte Schatztruhe aufgegangen ist, steht ihr zwischen den Bäumen im Lietzenseepark.
Dadurch, dass die Mauern Wärme halten und abstrahlen, ist es in der Stadt immer wärmer.
Im Sommer könnt ihr hier die Abkühlung genießen, probiert es aus, wenn es mal wieder sehr heiß ist

Aufgabe: Im Horstweg habt ihr die Temperatur gemessen. Ist es hier wärmer oder kälter? Wieviel?

Ergebnis:

Hier sind es nur 7,5° Celsius. Um 15:50 Uhr.


Mission: 03 Bäume und das Stadtklima

Bäume verdunsten Wasser, wenn sie atmen. Das kühlt die Luft ab. Ist es in der Stadt dann wärmer als im Park. Wir finden heute heraus, welchen Unterschied das macht. Außerdem besuchen wir einen Tischler, der mit "gebrauchtem Holz" Möbel baut. Schaut einmal das Haus auf dem Bild an. Da gibt es nicht nur Bäume sondern auch ein Gründach.
Ergebnis / Fazit:
Bäume kühlen die Luft ab. Sie nehmen das klimaschädliche Gas Kohlendioxed auf und geben Sauerstoff an die Luft ab. Den brauchen wir zum Atmen!

Station: Temperatur am Lietzensee

unter dem Gycinienbogen steht links eine Weide und rechts eine Platane. Erkennt ihr die Blätter? Gebt eurer Betreungsperson jeder ein schön gefärbtes Blatt von jedem der Bäume.

Aufgabe: Jetzt hat das Thermometer sich an die Temperatur gewöhnt und zeigt die Temperatur an.

Notiert das Ergebnis und schreibt auch die Zeit auf.

Ergebnis:

es sind 5 grad Celsius um 15:09 Uhr


Station: Rogers Woodwork

Roger ist Australier und betreibt hier eine kleine Holzwerkstatt. Er tischlert aus "gebrauchte," Holz. Kein Baum muss dafür sterben. Das Holz setzt sein Kohlendioxid erst frei, wenn diese Möbel vernichtet werden. Das nennen wir "nachhaltig".

Aufgabe: Fragt Roger, warum seine Arbeit gut für das Klima ist. Sprecht die Antwort selbst auf das Gerät:

Ergebnis:

Holzrecyling!
Hier werden Möbel aus gebrauchtem Holz gebaut. Schmale Leisten werden zusammengeklebt und sind dann z.B. ein Regalbrett.
Das ist gut für das Klima, weil das Kohlendioxid, das im Holz gespeichert ist, erst später wieder freigesetzt wird. Nämlich erst dann, wenn niemand mehr das Holz nutzt und es verbrannt wird oder verrottet.


Station: Zum Ende kommen

Das war die letzte Station.

Gebt jetzt bitte die Tablets ab. Wer mag, darf noch mitkommen in die Bibliothek zum "Upload"

Aufgabe: Wenn ihr einen besonderen Wunsch habt, was wir beim nächsten Mal machen wollen, dürft ihr es hier hineinschreiben:

Ergebnis:

noch mehr über Bäume


Mission: 04 Neue Bäume für den Kiez 1

Jedes Jahr bewirbt sich die Nehringschule als "Berliner Klimaschule".
Schon zum vierten Mal in Folge hat sie die Auszeichnung gewonnen.
Im Jahr 2013 für Baum- und Strauchpflanzungen auf dem Schulgelände, im Kiez, in der Gartenarbeitsschule Ilse Demme und sogar in einer Partnerschule in Istanbul. Heute suchen wir einige dieser Bäume.
Ergebnis / Fazit:
Bäume atmen das Kohlendioxid ein, das wir ausatmen. Dabei entsteht Sauerstoff, den wir einatmen.
Das kostet gar kein Geld, ist aber lebensnotwendig!
Deshalb sind Bäume und grüne Pflanzen unverzichtbar.

Station: Klima geht uns alle an!

Den Sauerstoff, den wir atmen, können wir nicht selber machen. Aber Bäume können das. Deswegen haben Schüler zum earth hour day 2013 auf dem Schulhof Bäume gepflanzt und eine Pflegepatenschaft übernommen.

Aufgabe: Kennt ihr die Bäume?
Wenn ja, zeigt sie euren Erwachsenen Begleitern.

Das nächste Ziel ist der Garten einer Kita....

Ergebnis:

Ja, ich habe die Bäume gesehen.

jül f: Apfelbaum
Jül b: Fraxinus

Ein großer Apfelbaum

Mehrere Robinien mit Stacheln


Station: Ein Baum für eine Kindertagesstaätte

Das Foto zeigt ein frisch gepflanztes Bäumchen im Garten der Kita Roter Boller. Findet es und sucht dann den Erzieher André. Er kann euch verraten, ob dies der richtige Baum ist und hilft euch auch bei den anderen Fragen.

Aufgabe: Welche Baumart haben die Schüler gepflanzt? Warum ist das Stroh darum gewickelt?
Gibt es noch einen Schülerbaum im Ziegenhof?

Ergebnis:

Den richtigen Baum haben wir nicht gefunden, dafür viele andere junge Bäume im Ziegenhof. Eine der Ziegen stand auf dem Fels und hatte alles im Bilck.
Die Bäume sind mit Stroh umwickelt, damit es ihnen nicht so kalt wird im Winter!


Mission: 05 Neue Bäume für den Kiez 2

Beim earth hour day 2013 wurden neue Bäume in Kindertagestätten gepflanzt.
Erinnert ihr euch daran?
Davon gehen wir heute welche suchen.
Ergebnis / Fazit:
Bei schönstem Januar-Wetter haben wir heute junge und alte Bäume besucht. Blätter haben sie im Winter keine. Aber der Winterjasmin hatte viele kleine Blüten. Er ist zwar "nur" ein kletterndes "Gehölz" und kein Baum, aber als grüne Pflanze stellt er sogar im Winter Sauerstoff her. Er hat nämlich immergrüne Zweige, die Fotosynthese betreiben.

Station: Sophie-Charlotten-Str. 83b

Bei der Kita Bollerwagen seid ihr richtig!
Außer dem Haupteingang gibt es einen Eingang und einen Hof unterhalb der "Remise" im Ziegenhof.
Ganz egal, wo die App aufgegegangen ist: Geht in die Kita hinein und fragt nach Andre, dem Erzieher, der den Baum kennt!

Aufgabe: Welche Früchte wird der Baum einmal tragen?
fotografiert das Bäumchen.

Ergebnis:



An dem Bäumchen werden einmal Birnen wachsen!


Station: Bäumchen wechsel dich im Ziegenhof

Im Ziegenhof gibt es viel neue und alte Bäume.
die frisch gepflanzten haben alle noch eine Stütze.
Es gibt sogar Nummern an den Bäumen und einen Plan dazu.

Findet erste den Plan und dann den großen Kirschbaum. Macht ein Foto. Danach spielen wir alle gemeinsam ein Baumspiel!

Aufgabe: Macht ein Foto vom Kirschbaum und schreibt auf, welche Nummer er trägt.

Ergebnis:

Der Kirschbaum steht gleich neben der Tafel und trägt gar keine Nummer!

Wir haben stattdessen einen unserer Wechselbäume fotografiert, der deutlich zum Klettern einlud!


Station: Winterblüten

Eigentlich ist es kein Baum und auch nicht neugepflanzt. Aber er steht jetzt in voller Blüte: Der Winterjasmin trägt viele kleine gelbe Blüten. Habt ihr ihn schon entdeckt?

Ein Tipp: Er klettert an einer Hauswand in der Nähe des Ausganges des Ziegenhofes.

Aufgabe: Macht ein letztes Foto zum und dann geht es ab in Richtung Bibliothek zum Aufladen - oder zum Schluß machen, wenn unsere Zeit schon um ist!

Ergebnis:

Der Winterjasmin hat uns Blüten geschenkt, die wir auf Klebekarten mitgenommen haben. Er blüht immer im Winter- genauso wie die Christrose, die wir anschauen durften.


Mission: 06 Solarenergie im Kiez?

Die Sonne versorgt die ganze Erde mit Energie. Nutzen wir sie auch im Kiez?
Ergebnis / Fazit:
Sonnenstrahlen können in elektrische Energie umgewandelt werden. Genauso wie Wind und Wasserkraft. Autos mit Elektromotoren können damit klimafreundlich über ein Stromkabel "betankt" werden. In unserem Kiez gibt es bereits zwei solche Tankstellen. Eine davon haben wir heute gefunden.
Wir haben auch ein kleines Experiment gemacht:
Mit Alufolie haben wir einen Sonnenfänger für unsere Finger gebastelt: Auch ohne Sonne wärmt er ein wenig. Wenn die Sonne scheint, wird es ganz schnell zu heiß!
Diese Energie der Sonne kann man technisch zur Wärmeerzeugung und sogar zur Stromgewinnung nutzen!

Station: Pack die Sonne in den Tank

Ihr seid ganz dicht an einer Tankstelle. Aber sie sieht sehr ungewöhnlich aus: es ist eine Elektrotankstelle für Autos.
Wenn der Strom ökologisch durch Sonnen oder Windkraft produziert wurde, können Autos damit fahren, ohne das Klima zu schädigen!

Aufgabe: Macht ein Beweisfoto von der "Zapfsäule"

Ergebnis:

Ökostrom Tankstelle. Ein Auto tankt gerade. Das dauert Stunden!


Station: Die Sonne mit dem Finger fangen

Wir können die Sonne mit den Fingern fangen.
so wie hier auf dem Bild. Oder wir fangen ihre Wärme mit einem Silbertrichter ein. Kennt ihr das Experiment? Dann fangt gleich an, Alufolie und runde Pappscheiben bekommt ihr von euren Betreuerinnen.

Wenn ihr es nicht kennt, lasst es euch zeigen, es geht ganz schnell....

Aufgabe: Macht ein Foto von den Sonnenfingern und dann ist 10 Minuten Spielpause auf dem Klausener Platz!

Ergebnis:

Licht ableiter.
Leider scheint die Sonne nicht. Aber ein wenig warm wird es am Finger trotzdem!


Mission: 07 Ökologisch gebacken

Backen braucht viel Energie- aber nicht erst, wenn das Brot in den Ofen kommt. Wir lassen uns durch eine Ökobäckerei führen und sehen nach, was alles so davor kommt...
Ergebnis / Fazit:
Wir konnten sehen, wie Brot entsteht:
Erst wird Getreide aus ökologischem Anbau angeliefert. Es wird in Hölzernen Mühlen zu Mehl gemahlen und in großen Silos gelagert. Wenn die Bäckerei Mehl braucht, wird es direkt durch Rohre in die Backstube befördert.
Eine große Waage übernimmt die Portionierung und ein Ventil gibt die richtige Menge Wasser dazu. Jetzt muss der Teig etwa 8 Stunden bearbeitet werden. Mit dem Vorteig wird er verknetet und ruht dann im Warmen in der Gärkammer. Der Backofen hat acht Fächer. In jedes passen 60 Brote!
Zum Abschluss durften wir frisches Vollkornbrot probieren und auch frischen Kuchen. Hmm. Lecker!

Station: Wo ist der nächste Bäcker?

Wo ist der nächste Bäcker?

Das Kiezbüro hat sie im Branchenbuch gesammelt, die Datei findet ihr auf dem Tab.
Guckt mal auf der Oberfläche im google drive.

Aufgabe: Welche Bäckereien kennt ihr in der Nähe?
Schreibt gemeinsam auf, welche ihr kennt.

Ergebnis:

Dannckelmannstr., Ecke Knobelsdorffstr, Schloss str, Wundstr


Station: Der Brotgarten

Vor dem "Brotgarten" seid ihr richtig. Komischer Name? Wächst hier das Brot?

Das werden wir bei einer Führung herausfinden. Geht hinein und fragt nach Krain Zey.

Bittet Sie, euch durch die Backstube zu führen und zu erklären, was Backen mit Ökologie und Klima zu tun hat

Aufgabe: Wart ihr schon einmal so tief drin in einer Bäckerei? Macht ein Foto hier drinnen, auf dem der Ofen, Gebackenes oder Zutaten mit drauf sind.

Ergebnis:

nein, aber jetzt schon. Auf dem Foto ist Getreide in Säcken. Pro Tag werden zwei davon zu Brot verarbeitet.


Station: Vielfalt beim Brot

Habt ihr erfragt, woher die Zutaten und die Energie kommen?

Wenn ihr Karin Zey darum bittet, dürft ihr sogar etwas kosten!

Aufgabe: Fragt, ob ihr gutes Brot und gute Brötchen selbst erkennen könnt und wenn ja woran. Schreibt es auf:

Ergebnis:

Hier wird mit Ökostrom gebacken. Beim Brotkauf braucht man Vertrauen! Frisch gebacken soll es sein, mit guten Zutaten und ohne Konservierungsmittel, Farbstoffe und Geschmacksverstärker!
Wir konnten Brote kosten und jeder ein Stück Kuchen mitnehmen. Hmm. Lecker!


Mission: 08 Das Ökowerk im Grunewald

Da heute Ferien sind, nutzen wir den ganzen Tag für einen Ausflug ins Ökowerk. Das ehemalige Wasserwerk wir als Naturschutzzentrum genutzt und hat zum Thema Ökologie und Klimaschutz so einiges zu bieten.
Ergebnis / Fazit:
An einem schönen Wintertag haben wir im Ökowerk einen Lehmbackofen, grüne Dächer, eine Pelletheizung und einen Reinwasserspeicher besichtigt.
Bis zum Jahr 1969 wurde hier Trinkwasser für den Berliner Bezirk Charlottenburg aus der Erde gepumpt und gereinigt. Jetzt ist es ein Naturschutzzentrum mit einer Ausstellung, die viel Wissenswertes über die Gebäude, die Lebewesen auf dem Gelände und den Wasserhaushalt in der Natur zeigt.
Wie gut, dass es ein Ferientag war, denn wir haben den ganzen Tag für unseren Ausflug gebraucht!

Mission: 09 Von Säulen und Zellen

Telefonzellen gehörten lange zur infrastruktur in den Städten. Jetzt sind sie so gut wie verschwunden oder werden anders genutzt. Dafür tauchen Zapfsäulen auf, an denen Autos Strom tanken können.
Heute suchen wir solche Säulen und Zellen.
Ergebnis / Fazit:
Die gute alte gelbe Telefonzelle der deutschen Bundespost ist einem magentafarbenen Telefon an einer Säule mit gläserner Wand und Dach gewichen.
Das Kiezbüro hat ein gelbes Telefonhäuschen wieder in den Kiez geholt. Es dient als Bücherzelle. Hier kann man Bücher tauschen. Ganz umsonst und ohne Ausweis.
Die Zapfsäulen an den Tankstellen haben Konkurrenz bekommen von Elektrotankstellen: An Steckdosen können Elektroautos ihren Strom wieder aufladen.

Station: Noch eine Elektrotankstelle im Kiez

Schon wieder sind wir auf der Suche nach einer Elektrotankstelle im Kiez. Aber diese sieht ganz anders aus. Guckt euch das Bild gut an, es kann euch bei der Suche helfen.

Aufgabe: Erinnert ihr euch noch daran, wo wir die erste Elektrotankstelle gefunden haben? Schreibt es auf.

Ergebnis:

in der Schlossstraße.


Station: Von der Telefonzelle zur Bücherzelle

Es ist noch nicht sehr lange her, das standen viele Telefonzellen in den Straßen. Sie waren gelb. Die Gespräche wurden mit Münzen oder mit Telefonkarten bezahlt.
Wenn diese Station offen ist,könnt ihr eine davon sehen, das Bild hilft euch. Geht hinein und prüft, wofür sie jetzt genutzt wird.

Aufgabe: Was findet ihr im Innern? Macht ein Foto davon und schreibt es auf.

Ergebnis:


Station: GSG Gewerbehof

Die RWE Tankstelle in der Schloßstraße hattet ihr bei einer anderern Mission bereits gefunden. Diese hier ist etwas versteckter im zweiten Hof des GSG Gewerbehofes.
Aber den Ökokiezdetektiven wird sie nicht verborgen bleiben. Macht euch im Hof auf die Suche!

Aufgabe: Ein Beweisfoto?

Ergebnis:

Das war gar nicht so leicht zu finden. Die Ladestation ist hinter einer Wand in einer Ecke. Auch hier gibt es einen reservierten Parkplatz, denn es dauert mehrere Stunden, ehe ein Auto voll geladen ist.


Station: Die letzte Zelle für heute

Wieder seid ihr auf der Suche nach einer Telefonzelle. Seht euch um, sie ist nicht weit.
Tipp: Sie ist nicht gelb.

Aufgabe: Wozu dient diese Zelle? Macht ein Beweisfoto.

Ergebnis:

Sie wird zum Telefonieren benutzt. Man muss mindestens 50 ct einwerfen oder mit einer Karte bezahlen. Sie kann auch Internet- oben drauf ist die Einladung zum Hotspot der Telekom. Leider ist er aber kostenpflichtig! Schade, sonst könnten wir die Missionsdaten von heute gleich hier hochladen....


Mission: 10 Papier wird immer noch aus Bäumen gemacht

Bäume sind nicht nur Sauerstoffspender. Wir machen aus ihnen auch Papier. Sogar in soöch großen Mengen, dass Umwelt und Menschen darunter leiden. Aber heute wenden wir das Blatt und machen eigenes Papier aus Altpapier!
Ergebnis / Fazit:
Heute haben wir Papier nicht aus Bäumen, sondern aus altem Papier gemacht!
Dazu muss man es nach Farben sortiert erst einmal in kleine Stücke reißen und in Wasser einweichen. Dann wird es mit einem Mixer zerkleinert und aus einer großen Wanne mit einem Siebrahmen geschöpft. Die Fasern halten so fest aneinander, dass sie sich wie magisch zu einem neuen Blatt Papier zusammenfügen. Aber es muss bis morgen trocken.


Station: Papier selber machen

Im Raum findet ihr jede Menge Papier, Schnipsel, Wannen, Siebe, Schwämme, Tücher und einen Mixer.
Das reicht uns um ganz ohne Chemie schönes Papier herzustellen. Lasst es euch zeigen, wie es am geht und probiert eigene Ideen aus.

Aufgabe: Macht Fotos von euren fertigen Produkten!

Ergebnis:

es hat fiel Spass gemacht.


Station: Klimaschutz durch Recyclingpapier

Es gibt viele Umweltsiegel für Papier. Manche davon klingen richtig gut, sind aber nicht immer empfehlenswert. Die meisten erwecken den Eindruck von Umweltfreundlichkeit, wurden aber von der Industrie entwickelt und sind manchmal ein echter Etikettenschwindel.
Für das Klima ist es wichtig, dass für das Papier keine alten Wälder gefällt werden und wir Papier so oft wieder verwenden, wie es möglich ist.

Aufgabe: Nur ein Siegel überzeugt: Der Blaue Engel. Hast Du ihn schon mal gesehen? Wofür steht er?

Ergebnis:

weil er aus 100 Altpapier gemacht wurde


Station: Papierwende jetzt!

Bei www.Papierwende-Berlin.de könnt ihr euch über das Thema Papier informieren. Es gibt auch Bastelanleitungen und Projektvorschläge. Wenn ihr eine Gruppe in Klassenstärke seid, könnz ihr euch von dort auch Dozenten einladen

Aufgabe: Habt ihr Lust auf mehr zu Thema Papier und ein Heft mit Blauem Engel?

Ergebnis:

ja!!


Mission: 11 Auf der Suche nach dem Blauen Umweltengel

Heute wollen nach dem Blauen Engel auf Papierprodukten suchen.
Erinnert ihr euch? Er steht für Produkte aus 100% Altpapier.
Ergebnis / Fazit:
Papier kann man in vielen Läden kaufen. Nicht nur als Heft, Zeitung oder Buch kommt es vor, sondern auch als Verpackung, Taschentuch und Küchenrolle Klopapier. Das FSC Zeichen haben wir oft gefunden. Aber das steht ja nur dafür, dass keine Urwaldbäume sondern Plantagenholz verwendet wurde. Recyclingpapier mit dem Blauen Engel fanden wir nur selten. Dabei kann das auch glatt und weiß sein, wie wir am Ende an neuen Schulheften für alle gesehen haben.

Station: Wo gibt´s Papier zu kaufen?

Heute wollen nach dem Blauen Engel auf Papierprodukten suchen. Erinnert ihr euch? Er steht für Produkte aus 100% Altpapier.
Aber erstmal brauchen wir dazu einen Laden.
Die nächste Schatztruhe führt euch zu einem Geschäft, das viele Papierprodukte vertreibt.

Aufgabe: Was denkt ihr, was für ein Geschäft erwartet euch?

Ergebnis:

wir waren unterschiedlicher Meinung:
Ein Schreibwarenhandel?
Eine Drogerie?
Ein Bücherladen?
Ein Baumarkt?


Station: Papier im Angebot?

Wenn ihr den Drogeriemarkt Rossmann erkennen könnt, seid ihr richtig. Geht hinein und sucht nach Papierprodukten mit und ohne Blauem Umweltengel

Aufgabe: Macht ein Video von Papierprodukten mit dem Blauen Umweltengel

Ergebnis:

FSC waren unsere Hauptprodukte und blauerengel


Station: Noch mehr Papier?

Hier gibt es eine Überraschung für euch:

Neben dem Mustersortiment Kopierpapiere haben wir ein Sortiment Schulhefte für euch ausgelegt. Ihr dürft daraus auswählen, was ihr verwenden könnt.

Nehmt sie mit als Muster, wenn ihr das nächste Mal neue braucht. Denn Deutschland ist zwar Meister im Sammeln von Altpapier, aber nur wenige Läden verkaufen auch die Produkte, die daraus gemacht werden!

Aufgabe: Welche Lineaturen mögt ihr am liebsten?

Ergebnis:

Karo!!!


Mission: 12 Missionen auf dem Plan

Der Kreis schließt sich: ganz zu Anfang haben wir den Kiezplan erkundet. Inzwischen waren wir an vielen interessanten Orten. Heute wollen wir die Ergebnisse auf einem großen Plan eintragen.
Ergebnis / Fazit:
Gemeinsam haben wir uns an unsere Missionen und Stationen erinnert. Alle hatten mit dem Ökokiez zu tun. Einige haben wir auf der Karte markiert. Dabei haben uns die Einträge im Internet unter www.wirbildendeutschland.de geholfen. Am Ende hatten wir ein Plakat im DIN A1 Format. Das schmückt jetzt den Flur im Freizeitbereich. Vielleicht wird es ja von den nächsten Ökokiezdetektiven ergänzt?

Station: Der Plan

Der Kreis schließt sich: ganz zu Anfang haben wir den Kiezplan erkundet. Inzwischen waren wir an vielen interessanten Orten. Heute wollen wir die Ergebnisse auf einem großen Plan eintragen. Geht in den Raum und haltet Ausschau nach einem großem Plan, Daneben findet ihr Infos zu unseren Missionen, Schere und Stifte

Aufgabe: Könnt ihr die Stationen der Missionen auf dem Plan finden?
Markiert die Punkte und beschriftet sie.

Ergebnis:

na klar! mitten auf dem Tisch liegt er!


Station: Und jetzt mit unseren Missionen

Habt ihr alle Stationen gefunden und aufgeklebt?
Oder beschriftet?

Ok, das Ökowerk ist zu weit weg, da hilft nur ein Pfeil.

Aufgabe: Fotografiert das Ergebnis

Ergebnis:

Sind die kleinen Bilder gut zu sehen?