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Berlin-Neukölln: Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft, Gruppe 2

Berlin-Neukölln: Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft, Gruppe 2

Auf der Suche nach der Zukunft ziehen wir durch die Vergangenheit eines multikulturellen Stadtbezirkes und entdecken eine vielfältige Gegenwart.

Geocaching bietet den Jugendlichen von Neukölln eine optimale Möglichkeit, ihrem Sozialraum neu zu begegnen, ihn neu zu entdecken, kritische Anstöße und Impulse für Veränderung zu setzen und zu begreifen, dass sie selbst mit ihrem Engagement, ihrem Blick, ihrem Interesse und ihrer Neugier ein Bild ihrer Umgebung entwerfen können, welches allen Interessierten zugänglich sein wird.
Wir unterbreiten den Jugendlichen zunächst Vorschläge zu Standortmarken, aus denen sie auswählen können. Dort werden wir Fragen und Aufgaben etablieren und schließlich die Jugendlichen unter fachkundiger Begleitung zur sinnvollen Bearbeitung anleiten. Wir werden gemeinsam entscheiden, welches Medium sich für welches Thema am besten eignet und erwarten Beiträge unterschiedlichster Art, wie Textdateien, Fotos bzw. Fotoreportagen, Videos oder Tonaufnahmen, die wir entsprechend unserer Aufgabenstellung hochladen werden.
Eine Stadt, in der ich lebe, ist auch meine Stadt. Die Gesellschaft, in der ich lebe, ist auch meine Gesellschaft, sowie meine Natur, meine Kultur, meine Politik. Zu erlernen, dass auch ich wichtig bin, um meine Stadt zu erhalten, zu gestalten und auch zu verändern, ist etwas, was unsere Jugend bewegen soll, Vorurteile und Selbstverständlichkeiten aufzuheben. Ältere Generationen können dafür Impulse setzen, Gedanken und Visionen anregen und so zu einem gemeinsamen Miteinander führen.

Adresse:Nijinski Arts Internacional e.V.
Schlessische Str. 6
10997 Berlin
Berlin
E-Mail:nijinski.arts(at)gmx.de
Telefon:030 - 61209099
Mobil:0162 9491029
Bündnisverantwortlicher:Adauto de Souza Santos
Das Projekt wurde am 2015-07-31 beendet.

Unsere Bündnispartner

BNW 24 Beratungsnetzwerk e.V.

Campus Bildung im Quadrat gGmbH

Körperschaft Campus Bildung im QuadratgGmbH Ansprechpartner Straße, Nr. PLZ, Ort Berlin E-Mail Telefon

Campus Bildung im QuadratgGmbH

Körperschaft Campus Bildung im QuadratgGmbH Ansprechpartner Sascha Wenzel Straße, Nr. Friedelstraße 5 PLZ, Ort 12047 Berlin E-Mail info@campusbildungimquadrat.eu Telefon (0)30 – 62 98 76 5...

Unsere Missionen

Mission: Check it out: Karl-Marx-Quartier!

Wir cachen Augenblicke des Wandels des ehemaligen Vorstadtviertels in ein momentan begehrtes Stadtquartier. Welche historischen Momente sind dokumentiert? Wie wird eigentlich Stadt entwickelt? Und welche heutigen Aspekte weisen auf die Gestaltung der Zukunft hin?


Ergebnis / Fazit:
Von den Tempelrittern zum Szenebezirk! Neukölln hat eine spannende Geschichte und diese hört nicht auf. Ein Stadtbezirk im rasenden Wandel. Jahrzehntelang schien dieser Beszirk im Dornröschenschlaf zu sein, doch seit einigen Jahren ist er der Magnet eines multikulturellen Veränderns und Treibens. Jetzt ist Engagement und Mitsprache gefragt und gewünscht, um ein Zuhause für alle Neuköllner zu erhalten!

Station: Karl-Marx-Straße

Die nach Tauentzienstraße und Schloßstraße drittgrößte Einkaufsstraße Berlins wurde 1947 nach dem Philosophen und Wirtschaftstheoretiker Karl Marx benannt. Sie wird gegenwärtig wirtschaftlich und kulturell stark entwickelt und baulich umgestaltet. Prächtige Gebäude wie das Rathaus Neukölln, das Amtsgericht Neukölln und die ehemalige Kaiserliche Post stammen aus der Gründerzeit. Im südlichen Teil steht seit 1879 die neugotische Magdalenenkirche.

Aufgabe: Filmt unterschiedliche Straßenszenen!

Ergebnis:

http://youtu.be/DJBfUDhoZ-4


Station: Rathaus Neukölln 1

Wir sind im Stadtbauamt zur Planung für die Zukunft Neuköllns. Hier treffen wir auf Herrn Groth vom Stadtbauamt und Herrn Koplin von der BVV, Bezirksverordnetenversammlung, die zu folgenden Fragen Antworten geben können.

Aufgabe: Heute wird die Zukunft geplant. Welche Rolle spielt also die Zukunft für die Stadtentwicklung heute! Wie und von wem wird so etwas geplant? Wie lange dauert so eine Umwandlung? Macht eine Audioaufnahme!

Ergebnis:

Wir haben ein Interview mit Herrn Groth vom Stadtbauamt geführt und darüber gesprochen, wie sich Neukölln in den letzten Jahren verändert hat und wie sich die Zukunft einschätzen lässt. Wir erfuhren, dass sich hier ein Wandel in Riesenschritten vollzieht, dass es eine starke Verdrängung alteingesessener Neuköllner gibt, die sich die neuen hohen Mieten nicht mehr leisten können. Viele Investoren kauften und kaufen hier Häuser, um sie in Luxuswohnungen umzubauen. Das nennt man Gentrifizierung. Das ruft eine andere Bevökerungsschicht in den Bezirk. Kneipen, Cafés und Galerien ziehen kunst-und kulturschaffende aus aller Welt an. Heute ist Neukölln ein Magnet fürs Nachtleben und damit eigentlich ganz ähnlich den Anfängen von Rixdorf. Neue Infrastruktur von Straßen, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten sind nötig. In diesem Bezirk wird an allen Ecken gebaut und umgestaltet. Neukölln ist multikulturell und für jeden Berlinbesucher ein Erlebnis.


Station: Rathaus Neukölln 2

Im Rathaus Neukölln ist ein Gedenkort für Neuköllnerinnen und Neuköllner eingerichtet, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten.
Der Gedenkort berichtet von jenen 152 bisher bekannten Frauen und Männern, die den Kampf gegen das Naziregime mit ihrem Leben bezahlen mussten.

Aufgabe: Nennt Namen und Aktionen von Menschen , die sich damals gegen den Naziterror auflehnten!

Ergebnis:

Hildegard Jadamowitz (geb. 1916 - ermordet 1942) beteiligte sich an Flugblattaktionen und half politisch Verfolgten.
Dr. Benno Heller (geb. 1894 - ermordet 1945) war ein Frauenarzt, der zusammen mit seiner Frau Imgard jüdische Menschen vor der Vernichtung schütze und in Neukölln versteckte. Durch einen Verrat begann für ihn 1943 eine Odyssee durch verschiedene Konzentrationslager, die er nicht überlebte. Seine arische Frau verließ Berlin und starb 1943 in Leipzig.
John Sieg (geb. 1903 in Amerika) lebte bei seinem Großvater in Berlin. Er beteiligte sich intensiv am Widerstand gegen das Naziregime und erhängte sich 1942 nach wiederholter Verhaftung in seiner Zelle, um nicht in die Situation zu geraten, andere Gleichgesinnte zu verraten.
Gertrud Seele (geb. 1917) war eine Krankenschwester und Fürsorgerin. Sie suchte Unterkünfte für jüdische Mitbürger und versteckte sie auch in ihrer eigenen Wohnung. Durch ihre regimekritischen Äußerungen und einen Verrat wurde sie 1944 verhaftet und 1945 ermordet.
....


Station: Rathaus Neukölln 3

In unserer Beschäftigung mit Rixdorf haben wir herausgefunden, dass die Ortsgründung 1234 datiert. Wieso benennt die Wandschrift im Rathaus ein anderes Datum?

Aufgabe: Findet heraus warum die Daten voneinander abweichen? Lest den Reader und schreibt Eure Antwort!

Ergebnis:

Seit 1234 gehörte Richardsdorp dem Templerorden an. Papst Clemens V. löste den Templerorden 1312 auf und übertrug den Besitz auf den Johanniterorden. Dieser beschloss 1360, den Hof des Johanniterordens im Bereich des späteren Richardsdorf in ein Dorf von 25 Hufen umzuwandeln. Eine Hufe bedeutet 10 Morgen Land.


Station: Bibliothek Helene Nathan

Habt ihr gewusst, dass sich im Einkaufzentrum "Neukölln Arcaden" im 6. und 7. Stockwerk auf 3000 qm eine großzügig und modern gestaltete Bibliothek befindet? Lernzentrum und freier Internetzugang machen den Ort sehr attraktiv. 1500 und 2000 Besucher kommen täglich. Die Namensgeberin war bereits 1921 Leiterin einer Bibliothek, obwohl man zu dieser Zeit kaum Frauen in Führungspositionen finden konnte. 1940, nach Ausbruch des 2. Weltkrieges, besiegelte ihre jüdische Herkunft jedoch ihr Schicksal und so setzte sie ihrem Leben ein Ende.

Aufgabe: Welchen Namen trägt die Bibliothek?

Ergebnis:

Helene Nathan


Station: U-Bahnhof Karl-Marx-Straße

Der U-Bahnhof Karl-Marx-Straße liegt auf der Berliner U-Bahn-Linie U7. Er wurde von Alfred Grenander im Stil der Neuen Sachlichkeit gestaltet von 1926 bis zur Umbenennung 1947 hieß er Bergstraße. Dass Parizipation in der Stadtplanung eine Rolle spielt, wird hier an einem zukünftigen Vorhaben deutlich: 2017 soll ein Aufzug in den Bahnhof eingebaut werden. Für den erforderlichen Umbau rechnet man mit 1,4 Millionen Euro Kosten.

Aufgabe: Welches allgemein bekannte Bauwerk in Neukölln zählt außerdem zum Werk des Architekten Alfred Grenander?

Ergebnis:

U-Bahnhof Hermannplatz


Mission: Hufeisensiedlung

Die Hufeisensiedlung liegt im Berliner Ortsteil Britz. Sie entstand von 1925 bis 1933 nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner. Seit 2008 gehört sie zu einer der sechs Siedlungen der Berliner Moderne, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe benannt wurde.

Nach dem ersten Weltkrieg stömten Menschen aus der aufgelösten Armee, Vertriebene und Arbeitssuchende nach Berlin, um sich hier eine neue Zukunft aufzubauen. Anfang der 1920er Jahre fehlten 100000 Wohnungen in Berlin. Viele Wohnungen waren stark überbelegt (eine Einzimmerwohnung mit Küche galt allerdings erst bei fünf Bewohnern als überbelegt). Auf dem Gebiet des ehemaligen Rittergutes Britz im Berliner Bezirk Neukölln sollte deshalb eine Siedlung mit etwa 2000 Wohnungen entstehen, die die Wohnungsbaugesellschaft GEHAG in Auftrag gab und Bruno Taut als verantwortlichen Architekt und Stadtplaner für die Planung einer Hälfte der Großsiedlung mit dem Hufeisen als Mittelpunkt verpflichtete. Zusammen mit Stadtbaurat Martin Wagner entwickelte er das stadtplanerische Konzept der Hufeisensiedlung. Der zukünftige Bewohner stand dabei im Vordergrund. Günstig Wohnraum zu schaffen bedeutete für die beiden Anhänger des Neuen Bauens nicht, auf Sonne, Licht, Luft und kleine Gärten zu verzichten. Mit immer wieder gleichen Bauelementen schafften die Architekten eine individuelle Gestaltung. Seht mal selbst, wie sich diese Siedlung von den Mietskasernen oder sozialistischen Plattenbausiedlungen unterscheidet!
Die Hufeisensiedlung steht unter Denkmalschutz. Heute werden einzelne Häuser und Wohnungen verkauft und die Eigentümer dazu verpflichtet, dieses Weltkulturerbe vor dem Verfall zu schützen.
Ergebnis / Fazit:
Die Hufeisensiedlung hat uns sehr gut gefallen. Es ist dort ganz anders als sonst in Neukölln. Die Häuser sind klein, bunt und haben Gärten. Man kann sich dort ein bisschen wie in Brandenburg fühlen. Wir finden, dass Architekten öfter so bauen könnten.

Station: Blaschkoallee

Alfred Blaschko wurde am 3. März 1858 in Freienwalde (Oder) geboren und studierte von 1876 bis 1881 Medizin in Berlin. Er war ein deutscher Arzt, der sein berufliches Leben der Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten widmete. 1883 wurde er Facharzt einer großen Krankenkasse. Dort beschäftigte er sich als erster mit beruflich bedingten Hautkrankheiten und setzte sich für eine stationäre Behandlung der Geschlechtserkrankten ein, anstatt der damals üblichen sittenpolizeilichen Überwachung. Seit 1895 setzte er sich mit Lepra auseinander, die im Kreis Memel (heutiges Litauen) auftrat. Trotz seiner anerkannten wissenschaftlicher Leistungen blieb Blaschko ein Hochschullehrstuhl wegen seines jüdischen Glaubens und seines sozialistischen Engagements als Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands versagt. Er starb am 26. März 1922 in Berlin.

Aufgabe: Mache es Foto vom U-Bahnhof Blaschkoalle!
Vielleicht findest du dabei schon einen Hinweis auf die Hufeisensiedlung.

Ergebnis:


Station: Akazienwäldchen

Um in die Hufeisensiedlung zu gelangen durchquert man das Akazienwäldchen. Akazien gehören zu der Unterfamilie Mimosengewächse innerhalb der Pflanzenfamilie der Hülsenfrüchtler. Es gibt etwa 1400 Arten. 950 davon kommen allein in Australien vor. In Deutschland ist der Akazienhonig sehr bekannt, der aber eigentlich nichts mit den Akazien zu tun hat, sondern aus den weißen Blütentrauben der Robinien (Scheinakazie) gewonnen wird. Er stammt meist aus mediterranen Gebieten Europas, in denen die Robinie weit verbreitet ist, wird aber auch in Deutschland erzeugt.

Aufgabe: Woraus wird Akazienhonig gewonnen?

Ergebnis:

aus den Blütentrauben der Robinie


Station: Fritz Reuter Allee

Fritz Reuter (vollständiger Name: Heinrich Ludwig Christian Friedrich Reuter) gilt als einer der bedeutendsten Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache. Er wurde am 7. November 1810 in Stavenhagen geboren und starb am 12. Juli 1874 in Eisenach. Während seiner Kindheit und Jugend interessierte er sich für Kunst und Turnen, was seinem Vater alles andere als gefiel. Das führte letztlich dazu, dass Fritz rebellierte, sich Verbänden anschloss, deren Aktivitäten ihn schließlich für lange Zeit ins Gefängnis trieben, und er erst nach dem Tod seines Vaters zu seiner eigentlichen Muße - der Schriftstellerei - gelangen konnte. Das allerding verschaffte ihm einen solchen Erfolg, dass sogar sämtliche Straßen um die Hufeisensiedlung herum, nach seinem Leben und Schaffen benannt wurden.
Und hier in der Reuterallee gibt es auch einen Infopoint zur Hufeisensiedlung. Und da gehen wir hin!

Aufgabe: Macht ein Foto!

Ergebnis:


Station: Bruno Taut

Bruno Taut war ein deutscher Architekt und Stadtplaner. Er wurde am 4. Mai 1880 in Königsberg geboren. Von 1908 an studierte er Kunstgeschichte und Städtebau an der Technischen Hochschule Berlin und eröffnete später gemeinsam mit dem Architekten Franz Hoffmann das Architekturbüro Taut & Hoffmann, in das sein jüngerer Bruder Max Taut (1884–1967) 1912 mit eintrat, der später vor allem durch seine sachlichen Bürobauten bekannt wurde. Bruno Taut und Franz Hoffmann übernahmen bis 1914 erste Aufträge wie beispielsweise den Neubau einer Mietshausgruppe in Berlin-Neukölln, Kottbusser Damm 90 / Spremberger Straße 11 / Bürknerstraße 12–14, mit Wohnungen und Läden im Erdgeschoss (1909–1910). Taut wandte später in seinen Plänen neue Baumethoden und Gestaltungsmerkmale an, die in Deutschland eine neue Stilrichtung, das „Neue Bauen“, ins Leben riefen. Siedlungsbauten für Arbeiter waren Nord-Süd ausgerichtet, sodass die Wohnungen ausreichend mit Licht und Luft versorgt waren. Daneben gestaltete er Fassaden mit auffälligen Farben, was der Berliner Siedlung „Gartenstadt Falkenberg“ auch die Bezeichnung „Kolonie Tuschkasten“ einbrachte. Die Hufeisensiedlung ist eins seiner berühmtesten Bauwerke. Während des Nationalsozialismus wurde Bruno Taut seine Professur und die Mitgliedschaft zur Akademie der Künste entzogen. Nach Aufenthalten in der Schweiz und Japan ging Taut 1936 in die Türkei und starb am 24. Dezember 1938 in Istanbul.

Aufgabe: Mache ein Foto vom Gedenkstein!

Ergebnis:


Station: Pfuhl

Das rund 350 Meter lange, aus mehreren gleichartigen Modulen hufeisenförmig gebogene Hauptgebäude umschließt einen Pfuhl, eine aus der Eiszeit übriggebliebene und in ihrem Uferverlauf leicht begradigte Grundwassersenke. Rund um das, im Zentrum des ersten und zweiten Bauabschnitts liegende, „Hufeisen“ gruppieren sich mehrere auf den zentralen Bau bezogene Straßenzüge in Zeilenbauweise. Eine weitere interessante städtebauliche Figur findet sich auf der Westseite des Hufeisens, mit der rhombenförmigen Platzanlage, die „Hüsung“, die Ähnlichkeiten mit einem Angerdorf aufweist und in ihrer Namensgebung auf das Werk Fritz Reuters verweist.

Aufgabe: Mach ein kleines 360 Grad Video!

Ergebnis:

http://youtu.be/NsC5zz2GiGs


Station: Hüsung in Rhombusform

Ein Rhombus, auch Raute genannt ist, ein ebenes Viereck, bei dem alle vier Seiten gleich lang sind. Dabei sind gegenüberliegende Seiten parallel und gegenüberliegende Winkel gleich groß. Kommt man aus dem Hufeisen entfaltet sich eine in Rhombusform gestaltete Anreihung kleinerer Häuser, die Hüsung. Viele Namen der Hufeisensiedlung gehen auf den Dichter Fritz Reuter zurück. Die Hüsung war wichtig um sich als Tagelöhner niederzulassen und zu heiraten. Diese konnte nur vom Gutsherrn erlassen werden. "Kein Hüsung" ist eine Verserzählung von Fritz Reuter. In der Mitte der Hüsung ist ein kleiner Park, der mit Bänken zum Ausruhen einlädt.

Aufgabe: Erholt euch und überlegt doch mal, ob ihr noch das Gefühl habt, in der Metropole Berlin zu sein!
Macht ein Foto von euch als Gruppe inmitten dieses ländlich anmutenden Architektur!

Ergebnis:


Station: Erich Mühsam

Erich Kurt Mühsam wurde am 6. April 1878 in Berlin geboren. Er war ein anarchistischer deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aus der er nach fünf Jahren im Rahmen einer Amnestie freikam. In der Weimarer Republik setzte er sich in der Roten Hilfe für die Freilassung politischer Gefangener ein. Mühsam veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, Bühnendramen, Sachbücher (u. a. über Homosexualität) und politische Aufsätze. Schriftstellerisch bekannt wurde er vor allem für seine satirischen Artikel und Gedichte.
In der Nacht des Reichstagsbrandes wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet und am 10. Juli 1934 von der SS-Wachmannschaft des KZ Oranienburg ermordet.
In der Hufeisensiedlung steht ganz in der Nähe seines ehemaligen Wohnhauses in der Dörchläuchtingstr. 48 eine Gedenktafel.

Aufgabe: Macht ein Foto!

Ergebnis:


Mission: Schillerkiez

Wir sind in einem Teil Neuköllns unterwegs, der erst seit wenigen Jahren angesagt ist. Vielfalt und Aufbruchsstimmung strahlen von Terrassen, aus Galerien und Kiezprojekten. Die berlinweite Anziehungskraft des Tempelhofer Feldes sorgte in kürzester Zeit für die Aufwertung dieser Gegend. Wir begeben uns auf die Suche nach dem „Charme der Stunde“ auf den Höhen der historischen Rollberge und fragen, was ist das Besondere am Schillerkiez?
Ergebnis / Fazit:
Der Schillerkiez ist einer der größten Kieze in Neukölln und hat sich innerhalb dieses Stadtbezirks in Windeseile verändert. Das liegt ganz sicher an der Nähe zum Tempelhofer Feld, das vielen Berlinern eine enorme Freiheit bietet. Hier kann man sogar einen Garten betreiben und sein eigenes Gemüse anbauen. In Straßen, in denen es noch vor einigen Jahren gerademal einen Spätkauf und einen Zeitungsladen gab, liegen jetzt Restaurants und Cafés dicht nebeneinander. Es gibt Kunst und Kultur, eine multikulturelle Bevölkerung und ein Quartiersmanagment, das versucht, für alle im Schillerkiez ein soziales Miteinander zu ermöglichen. Allerdings sind auch hier die Mieten enorm gestiegen und viele Neuköllner haben Angst vor unbezahlbaren Preisen und Verdrängung.

Station: U-Bhf Boddinstraße

Der 1927 eröffnete U-Bahnhof, den die Architekten Alfred Grenander und Alfred Fehse realisierten, gehört zu den ältesten der Linie 8. Kurz vor Beendigung des 2. Weltkrieges, am 23. April 1945, wurde er zerstört. Allerdings war er einer der ersten Berliner U-Bahnhöfe, die nach dem Krieg wieder in Betrieb genommen wurden. Bereits drei Wochen später konnte man wieder zwischen Boddin- und Schönleinstraße verkehren. Hermann (Karl Wilhelm) Boddin war von 1874 bis 1899 Gemeindevorsteher und von 1899 bis zu seinem Tod Erster Bürgermeister beziehungsweise Oberbürgermeister von Rixdorf bei Berlin. Er starb am 23. Juli 1907, also 5 Jahre vor der Umbenennung des Bezirks in Neukölln.

Aufgabe: Nach wem oder was ist der U-Bahnhof Boddinstr. benannt?

Ergebnis:

nach dem ersten Bürgermeister Rixdorfs


Station: Herrfurthstraße

Um 1900 war die Gegend zwischen Hermannstraße und Tempelhofer Feld im Arbeiterbezirk Neukölln eigentlich für Besserverdienende geplant. Doch der Kiez mischte sich in seiner sozialen Struktur nicht wie erwartet. In den 60er Jahren zogen sog. Gastarbeiter nach Kreuzberg, Neukölln und Wedding. Auch darum liegt der Anteil der Migranten im Schillerkiez heute bei etwa 50 Prozent.
Dass der Kiez östlich des Tempelhofer Feldes seit einiger Zeit eine Aufwertung erfährt, ist eine erwartbare Entwicklung: „... wer will nicht in einer Gegend mit so einem Feld vor der Nase leben?“

Aufgabe: Lauft die Herrfurthstraße entlang und zählt wieviele Cafés, Kioske oder sonstige Läden es hier gibt.

Ergebnis:

Es gibt insgesamt 30 Läden. Ein Sanitätshaus, eine Bäckerei, ein Zentrum für Musik und Körper, drei Cafés, eine Pizzaria, ein Edeka, einen Buchladen u.v.a


Station: Genezarethkirche

Die Genezarethkirche wurde von Franz Schwechten im neogotischen Stil errichtet und am 4. Juni 1905 eingeweiht. Im nahegelegenen Berlin führte die Industrialisierung zu einem Anstieg der Einwohnerzahl durch zuwandernde Arbeitssuchende. Als Folge des ständigen Einwohnerzuwachses wurde städtischer Boden für Wohngebäude knapp. Somit richtete sich das Interesse auf die Gemeinden vor den Toren Berlins wie Rixdorf. Die einzige größere Kirche, die Magdalenenkirche, war für die vielen Gläubigen inzwischen zu klein. So entstand der Wunsch nach einer zweiten Predigtstätte.

Aufgabe: Macht bitte ein Foto von der Kirche!

Ergebnis:


Station: QM - Schillerpromenade

Mit dem Wegzug von Industriezweigen und dem Fall der Mauer wandelte sich die Schillerpromenade immer mehr vom Arbeiter- zum Arbeitslosenbezirk. Seit 1999 arbeitet das Team des Quartiersmanagement an der Verbesserung der Lebensqualität im Kiez für die rund 20.000 Menschen.

Aufgabe: Bittet Mitarbeiter des QM um ein Interview? Wie aktuell ist diese Information? Was sind die Aufgaben des QMs?

Ergebnis:

Der Schillerkiez ist einer der größten Kieze in Neukölln, der alle möglichen unterschiedlichen Kulturen und Religionen umfasst. Das Quartiersmangment hat die Hauptaufgabe Projekte zu fördern, die es ermöglichen, für alle Menschen in diesem Bezirk eine lebensfrohe und gerechte Umgebung zu schaffen. So arbeitet das QM auch eng zusammen mit der nahegelegen Sehitlik-Moschee, die sich stark um Austausch mit nichtmuslimischen Bürgern und Bürgerinnen bemüht.
Seit 10 Jahren geht es im Schillerkiez hauptsächlich um die Themen Bildung, Schule und Integration. So ist beispielsweise ein Interkulturelles Kinder- und Elternzentrum, das Mädchenzentrum "Schilleria" sowie der Jugendclub "YO!22" entstanden. Da sich in den letzten Jahren auch der Schillerkiez zum Magnet für Kulturschaffende und junge Familien entwickelte, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Tempelhofer Feld, galt es auch darauf einzugehen. Auch zogen viele Investoren in diese Gegend, um aus alten Mietbeständen Luxuswohnungen zu schaffen. Auch hier ist das QM mit Rat und Tat an der Seite der Bevölkerung, um sie vor der massiven Verdrängung zu bewahren und bietet kostenlose Rechtsberatung. Bürger und Bürgerinnen sind gefragt, daran mitzuwirken, Verbesserungsvorsschläge einzureichen und diese in Zusammenarbeit mit dem QM zu verwirklichen. Dafür gibt es Ausschreibungen für Projekte, die durch eine Jury, die sich aus gewählten Vertretern aus der Bevölkerung zusammensetzt, entschieden werden. Dabei geht es sowie um Kunst, Kultur, Religion als auch Politik, um eine "Soziale Stadt" zu gestalten.




Station: Tempelhofer Feld - Haupteingang Ost

Auf dem Tempelhofer Feld können die Besucher des ehemaligen Flughafengeländes seit dem 8. Mai 2010 das Gefühl der Weite inmitten der Stadt genießen.

Per Volksentscheid trat im Jahr 2014 ein Gesetz in Kraft, das die partizipative Erstellung eines Entwicklungs- und Pflegeplans vorsieht. Alle Berlinnerinnen und Berliner sind mit ihren Ideen und Bedürfnissen gefragt und können diese in der Ausgestaltung der Parklandschaft einbringen.

Partizipativ bedeutet das Mitgestalten, Mitwirken, persönliches Einbringen in die Gestaltung und Nutzung gesellschaftlicher Räume.

Aufgabe: Was bedeutet dieses partizipative Gartenprojekt?

Ergebnis:

Das Gartenprojekt ist eine wunderbare Möglichkeit, sein eigenes Gemüse anzubauen und einen Platz im Freien zu haben. Man kann sich für eine Gartenpazelle bewerben, das geht per Internet, und zahlt dann etwa 30 Euro Pacht im Jahr. Viele verschiedene Leute haben solche kleinen Beete erworben. So ist eine Schrebergartenkolonie unter unterschiedlichen Neuköllnern, Kreuzbergern und interessierten Berlineren entstanden. Man past gegenseitig auf das Gemüse auf, denn manchmal wird hier auch geklaut. Kinder toben im Freien, manche grillen und chillen in selbstgebauten Liegen. Überhaupt ist hier Kreatvität angesagt. Im Anbau und in der Gestaltung. Und jeder, der eigentlich nur auf dem Tempelhofer Feld spazieren geht, kann sich hier zwischen Blumen und Karotten ausruhen. Viele Schattenplätze gibt es nicht. Ganz besonders an dieser Anlage ist, dass sie aus dem Nichts entstanden ist und dass man eben auch selbst Hand anlegen kann, um in der Stadt Dinge zu verändern. Viele verschiedene Ideen unterschiedlicher Menschen führen hier zu einem Ganzen zusammen, ohne dass es allzu viele Vorschriften gibt. Und das funktioniert!


Station: Columbiadamm

Clarence D. Chamberlin stellte im Juni 1927 bei einem Flug von New York nach Mansfeld bei Eisleben (Sachsen-Anhalt) mit dem Flugzeug Miss Columbia einen Langstreckenrekord auf. Damals hieß die Straße noch Prinz-August-von-Württemberg-Straße. 1929 wurde sie zunächst in Columbiastraße umbenannt, 1950 in Columbiadamm. Diese Straße trennt das Flugfeld vom Volkspark Hasenheide.

Aufgabe: Zeigt Szenen des Verkehrs auf der stark befahrenen Straße

Ergebnis:


Station: Ein Zimmer im Grünen

In der Nachbarschaft des Tempelhofer Feldes liegt der Scube Park Columbia. Hier gibt es moderne Cottages aus Fichtenholz im Chalet-Stil. Eine Scube-Park-Übernachtung bedeutet Schlafen in einem Würfel mit 3 x 3 Metern Seitenlänge mitten auf der grünen Wiese. Bodentiefe Fenster geben das Gefühl vom Leben in der Natur.

Aufgabe: Was ist das Besondere an einem Scube-Park?

Ergebnis:

Die Scubes sind gut für Standorte geeignet, die man nicht mit schwerem Gerät anfahren kann oder will.


Station: Sommerbad Neukölln

Zwischen Hasenheide und Tempelhofer Feld erstreckt sich das Sommerbad Neukölln, das Badespaß für die ganze Familie verspricht. Es bietet seinen Gästen ein 50m-Schwimmbecken, eine 83m-Rutsche, Wiesen und manchmal sogar Sonne!

Aufgabe: Ihr kommt oft zum Schwimmen hier her. Was ist so cool an diesem Schwimmbad? Befragt euch gegenseitig!


Ergebnis:

Das Bad ist toll. Wir gehen gern hierher, weil es großes Becken für Schwimmer gibt, das Wasser nie zu kalt ist und wir hier auch unsere Freunde treffen.


Mission: Volkspark Hasenheide

Die Hasenheide ist ein wunderschöner, ca. 50 Hektar großer Park in Berlin Neukölln und grenzt an den Bezirk Kreuzberg. Hier kann man sich im Sommer vergnügen, im Schatten der Bäume chillen und im Winter sogar rodeln. Was es aber mit diesem Park noch so auf sich hat, finden wir für euch heraus!
Ergebnis / Fazit:
Der Volkspark Hasenheide ist wirklich einen Besuch wert. Wir haben hier einige wichtige Beweise geliefert, dass es neben Spaß, Erholung und Spiel auch sehenswerte und geschichtsträchtige Orte gibt. Die Hasenheide ist allerdings auch ein Ort für Drogendealer und Polizeieinsätze zählen fast zur Tagesordnung. Das ist natürlich weniger schön!

Station: Hasen und Helden

Der Name des Parks geht auf die Nutzung des Geländes als Hasengehege ab 1678 zurück. Der Große Kurfürst, Friedrich Wilhelm von Brandenburg aus dem Haus Hohenzollern, seit 1640 Markgraf von Brandenburg, Erzkämmerer und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches und Herzog in Preußen, ging hier zur Jagd.

Am 19. Juni 1811 eröffnete Friedrich Ludwig Jahn, auch Turnvater Jahn genannt, hier den ersten Turnplatz in Preußen. Das von Jahn begründete Turnen (Geräte, Übungen) entwickelte sich zur heutigen Sportart Geräteturnen. Die Turngeräte Reck und Barren wurden von ihm eingeführt. Das Jahndenkmal in der Hasenheide erinnert daran, dass die deutsche Turnbewegung hier ihren Anfang nahm.

Und im Jahr 1886 kam es hier zum Pistolenduell zwischen dem Offizier Armand Léon Baron von Ardenne und dem Richter Emil Hartwich, der mit Ardennes Frau, Elisabeth von Plotho, ein Verhältnis hatte. Ardenne erschoss Hartwich, ging dafür für 18 Tage ins Gefängnis und wurde im Anschluss von Kaiser Wilhelm I. zum Major befödert. Diese Geschichte hat übrigens Theodor Fontane in seinem Roman Effi Briest verarbeitet.

Aufgabe: Mache ein Foto von dem Jahn-Denkmal!

Ergebnis:


Station: Freiluftkino

Das Freiluftkino ist im Sommer ein toller Ort. In lauen Sommernächten werden hier oft die Filme wiederholt, die während des letzten Jahres im Kino liefen. Also, wer mal einen Film verpasst hat kann ihn möglicherweise hier wiederfinden.

Aufgabe: Welcher Film läuft denn heute Abend?

Ergebnis:

Heute Abend läuft Ex Machina. Kunst- und Kult, aber auch aktuelle Filme stehen auf dem Programm. Und falls das Wetter schlecht sein sollte, werden Regenschirme verteilt.


Station: Rosengarten

Der Rosengarten ist ein rundangelegter Garten mit verschiedenen Rosengewächsen, Bänken zum Ausruhen und einem Brunnen in der Mitte. Im Moment ist das eine wunderbar bunte Blütenpracht und zieht jede Menge Schmetterlinge an.

Aufgabe: Macht bitte unterschiedliche Fotos von den Rosen, dem Brunnen, der Anlage!

Ergebnis:


Station: Hasenschenke

Die Hasenschenke ist ein Selbstbedienungslokal im Stil der 50ger Jahre gebaut. Hier gibt es Kaffee, Kuchen, Eis, aber auch Herzhaftes und verschiedene Getränke.

Aufgabe: Macht bitte ein Foto!

Ergebnis:


Station: Rixdorfer Teich

1991 wurde im Volkspark Hasenheide dieses Biotop angelegt. Der Teich ist bis zu drei Meter tief und bietet nicht nur für Tiere und Pflanzen eine Oase der Unberührtheit, sondern lädt auch die Menschen ein, Stille und Atmosphäre zu genießen. Aussichtspunkte, breite Schilfgürtel und Uferwege mit Ruhebänken bereichern den Park. Der Teich befindet sich am Columbiadamm, schräg gegenüber der Sehitlik Moschee.
Durch die Lage im sozialen Brennpunkt braucht der Teich mehr Pflege als andere Gewässer, damit er nicht zur Müllkippe verkommt.

Aufgabe: Mache ein Video von dem Teich und seiner Umgebung!

Ergebnis:

http://youtu.be/wMk81Iw57aY


Station: Rixdorfer Höhe

Die Rixdorfer Höhe ist ein aus 700.000 Kubikmetern Trümmer aufgeschütteter Berg und gehört erst seit Beginn der 50ger Jahre zum Volkspark Hasenheide. Nach dem Zweiten Weltkrieg, von 1948 bis 1953, ließ der Gartenamtsleiter Kurt Pöthig den Park im westlichen Teil um die Rixdorfer Höhe erweitert. Früher hatte man von hier aus einen weiten Blick über Berlin, der inzwischen durch die hochgewachsenen Bäume versperrt ist.
In Erinnerung an die Berliner Trümmerfrauen wurde 1955 auf diesem Trümmerberg ein für sie geschaffenes Denkmal der Künstlerin Katharina Szelinski-Singer enthüllt, das sich seit 1986 am nördlichen Eingang des Volksparks Hasenheide zur Graefestraße befindet.

Aufgabe: Kennst du einen der Bäume, die den Blick versperren?

Ergebnis:

Platane, Linde


Station: Denkmal Trümmerfrauen

Katharina Szelinski-Singer wurde am 24. Mai 1918 in Neusassen geboren und starb am 20. Dezember 2010 in Berlin, wo sie seit 1945 in Berlin.
Die Künstlerin war ausgebildete Steinbildhauerin und Meisterschülerin von Richard Scheibe an der Berliner Hochschule der Künste. Kurz nach ihrem Studienabschluss Mitte der 1950er Jahre erhielt sie den Auftrag, das Denkmal zur Würdigung der Trümmerfrauen im Berliner Volkspark Hasenheide zu gestalten – ihre bekannteste Arbeit im öffentlichen Raum.

Aufgabe: Macht bitte ein Foto!

Ergebnis: