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Da war doch was! Schatzsuche durch die Industrielandschaft Berlin Schöneweide

Da war doch was! Schatzsuche durch die Industrielandschaft Berlin Schöneweide

Wandelnde Industrielandschaften

„Da war doch was! – Schatzsuche durch die Industrielandschaft Berlin-Schöneweide“, so der Titel eines unserer drei geförderten Geocachingprojekte, startet demnächst und wir haben noch Plätze zu vergeben.

Ausgestattet mit Tablet und einer speziellen App, gehen Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 13 Jahren auf moderne Schatzsuche. Die Tour führt sie durch die ehemalige Industrielandschaft in Schöneweide.

Über einen Zeitraum von mehreren Wochen treffen sie sich einmal wöchentlich zu dem Thema „Wandelnde Industrielandschaften“. In den einzelnen Missionen erleben sie hautnah die bewegte Geschichte einer der größten Industriestandorte Europas, der sich Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Industrie- und Arbeiterbezirk etablierte – die „Wiege der Elektropolis Berlin“.

Adresse:Hans- Georg Werner
Stillerzeile 100
12587 Berlin
Berlin
E-Mail:reservierung(at)tjp-ev.de
Telefon:030 65484959-100
Mobil:
Bündnisverantwortlicher:Hans-Georg Werner
Das Projekt wurde am 19.06.2015 beendet.

Unsere Bündnispartner

Industriesalon Schöneweide

Fachliche Vorbereitung und Ausgestaltung der inhaltlichen Schwerpunkte

Schulförderverein

Der Förderverein unterstützt die Bildung und Erziehung der SchülerInnen der Grünauer Gemeinschaftsschule, d.h. wir helfen in materieller, finanzieller und tatkräftiger Form die Aufgaben der Schule zu ...

Technischer Jugendbildungsdienst in Praxis e.V.

Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V.

Unsere Missionen

Mission: Entlang des Spreeufers

Zu besuchen die Crème der DDR-Elektrotechnik: das Transformatorenwerk Oberspree (TRO) Noch heute zeugen zahlreiche Industrie-Denkmäler vom Siegeszug der Elektrifizierung.
Ergebnis / Fazit:
Die Schüler haben die Möglichkeit ihre Umgebung einmal aus einer anderen Sicht zu erleben. Die Industriegeschichte Schöneweide ist ein Zeitzeuge der Entwicklung der Elektroindustrie, aber auch ein Zeichen für Wandel in Technik und Gesellschaft. Zu besuchen ist die Crème der DDR-Elektrotechnik: Das Werk für Fernsehelektronik wo Bildröhren und Leuchtdioden produziert wurden, das Transformatorenwerk Oberspree (TRO) oder das Kabelwerk. Alles Betriebe, die das Rückgrat der Elektroindustrie bildeten. Heute zum Teil verwaist zeugen die zahlreichen Industrie-Denkmäler vom Siegeszug der Elektrifizierung und von den Brüchen in der Industrielandschaft in der gesellschaftlichen Entwicklung nach der Wende.
Heute beherbergt das Gelände die HTW-Berlin. eine große technische Hochschule und viele klein- und Mittelständische Unternehmen. Die Großindustrie dagegen ist völlig weggebrochen.

Station: Kranbahnpark

Dieses Gelände hat seinen Namen von der Kranbahn. Sie ist ein Industriedenkmal.

Aufgabe: Welche Hausnummer hat das Grundstück auf dem die Kranbahn steht?

Ergebnis:

Nummer 80


Station: Abspannwerk

Vier große Transformatorenräume samt Kühlungsräume sind hier vorhanden. Heutzutage stehen sie leer und werden von der Skulpturengießerei Knaak verwendet.

Aufgabe: Was ist eigentlich ein Abspannwerk?

Ergebnis:

Ein Werk das mittels Transformatoren aus Hochspannung Niedrigspannung macht


Station: Drehstromkraftwerk

In diesem Kraftwerk wurde früher mit Wasserdampf Drehstrom für das Industriegebiet erzeugt.

Aufgabe: Schaut euch die Reliefbilder an. Versucht herauszubekommen was sie darstellen.

Ergebnis:

"Ein Sarg"
"es bedeutet irgend etwas mit Strom"
"Gerechtigkeit"
"zwei Laternen mit einem generator"


Station: Kabelwerk

Seit 1897 ist dieses Gebäude als Kabelwerk im Betrieb genommen worden. Von 1967 - 1989 war dies das Kombinat VEB Kabelwerk Oberspree. 1998 endete die Produktion vollständig.

Aufgabe: Stellt unter euch ein Interview nach, wo ihr einen Industrie-Veteran fragt, was hinter den Begriffen VEB und Kombinat steckt!

Ergebnis:

VEB: volkseigenerbetrieb

kombinat: Zusammenschluss mehrerer betriebe


Station: Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)

Der Campus der HTW. Bestehend aus Rasenkunstwerken und restaurierten Industriegebäuden.

Aufgabe: Was war früher in diesem Gelände und seit wann gehört er zur HTW?

Ergebnis:

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin .
seit 2009 steht das Gebäude neu und stand sicher .


Station: Behrens-Turm

Ein Teil des Peter-Behrens-Baus, erbaut 1897.

Aufgabe: Wofür wurde der Turm früher genutzt?

Ergebnis:

Wasserturm


Station: Hafenkran

Ein Kran für den Hafen der Oberspree. Heute wird er als Café benutzt.

Aufgabe: Befragt einen Mitarbeiter oder Gast zur Geschichte des Hafenkrans. (Fragt vorher nach deren Einverständnis!)

Ergebnis:

Seit 2003 ist der Kran ein Kranhaus. Aufwändig saniert und denkmalgerecht umgebaut hat es eine neue bestimmung. Auf vier Etagen bietet es Raum für kreative und gastronomische Nutzungen. Vorbei am Kranhaus ist geplant;zwischen der Treskowbrücke und dem östlichen Ende der Wilhelminenhofstraße einen Uferweg für die Öffentlichkeit zu bauen. Am Uferweg sind ein Skulpturengarten und gastronomische Einrichtungen vorgesehen.


Station: Peter-Behrens-Bau

Ihr wart ja schon am Turm, aber zum Peter-Behrens-Bau gehört noch mehr, nämlich das ganze Gelände hier!

Aufgabe: Aus wievielen Kabinen besteht dieses Paternoster?
Wieviele Personen könnte man transportieren wenn maximal 2 Personen in eine Kabine passen?

Ergebnis:

das ist ein Paternoster . es dürfen nur zwei Personen damit fahren. er ist ca.2Tonnen schwer. man darf nur den Halteknopf benutzen wenn Gefahr besteht!


Station: Akkumulatorenwerk

Seit Anfang 1900 ist diese Akku-Fabrik im Betrieb.
Das gesamte Gelände hinter der niedlichen Villa gehört auch dazu!

Aufgabe: Für welche Maschinen wurden im 2. Weltkrieg Akkumulatoren hergestellt?

Ergebnis:

für U-Boote und V2-Raketen


Station: Rathenau-Hallen

Früher ein Gelände für die AEG-Transformatorenfabrik, ist dies heute die Heimat von mehreren Einkaufsläden und Ateliers.

Aufgabe: Worauf steht ihr gerade, und wofür wurde es genutzt?

Ergebnis:

es ist eine dreh Kreuzweiche


Station: Spreehöfe

Früher war dies eine Fabrik, aber zurzeit ist hier eine Kulturstätte: Kino, Billard, Musikschulen und vieles mehr!

Aufgabe: Hier konnte man früher maschinell Licht in Flaschen füllen!
Macht ein Foto vor dem Gesuchten!

Ergebnis:

in der Lampe ist eine Glühbirne und daher leuchtet für Lampe