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Auf den Spuren der Kunst im Gallus

Auf den Spuren der Kunst im Gallus

Geo Caching Art Project

Stadtteilerkundung mit der Methode des Geo Caching. Mit Mini Tablet und mobiler App durch den Stadtteil. Fotos machen, zeichnen, kleine Videos aufnehmen, malen, skizzieren.
Routen zum Thema Kunst im öffentlichen Raum, Ateliers im Viertel, Graffitis und bisher unbekannte Orte der Kunst werden erkundet und mit eigenen künstlerischen Arbeiten ergänzt und vertieft.

Adresse:Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V.
Herxheimer Str. 4
60326 Frankfurt am Main
Hessen
E-Mail:info(at)jkwf.de
Telefon:069/7380913
Mobil:
Bündnisverantwortlicher:Petra Väth
Das Projekt wurde am 2015-08-19 beendet.

Unsere Bündnispartner

Caritasverband Frankfurt e.V. - Kita St. Martin

Das Betreuungsangebot richtet sich an 60 Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren und deren Familien. Das Konzept der Kita berücksichtigt die Situation im Stadtteil Gallus mit seinen verdichteten sozialen ...

Historisches Museum Frankfurt

Das Stadtlabor unterwegs ist eine Ausstellungsreihe des Historischen Museums Frankfurt. Die Ausstellungen entstehen in enger Zusammenarbeit mit wechselnden Gruppen und Einzelpersonen aus Frankfurt. Da...

Unsere Missionen

Mission: Kennenlern-Runde

Es ist Samstag, der 21. März und ihr befindet euch in der Jugendkulturwerkstatt Frankfurt. Ihr seid hier, um euch einen Eindruck zu verschaffen, was euch in der ersten Ferienwoche der Osterferien in der Zeit vom 30. März bis 2. April auf euch zukommt.
Wir möchten euch mit dieser kleinen Runde im Gallus Appetit machen auf unser Projekt und hoffen, dass es euch genau so viel Spaß macht wie uns, durch euer Viertel zu streifen und vielleicht auch mal Orte kennen zu lernen, an denen ihr bisher eher achtlos vorbei gelaufen seid.
Wir freuen uns auf ein spannendes und kreatives Projekt mit euch!
Ergebnis / Fazit:
Der Einführungstag in das Geocaching-Projekt war spitze und wir alle freuen uns auf die Osterferien und weitrere Missionen durch das Gallus!

Station: Startpunkt

Hier startet nun also unsere Proberunde. Wir hoffen, dass ihr ein paar nette Ergebnisse mitbringt. Ihr solltet euch an den jeweiligen Stationen kurz aufhalten, euch umschauen und dann entdeckt ihr vermutlich auch schnell etwas, was ihr in der gestellten Aufgabe verarbeiten könnt.
Auf dem Weg zwischen den einzelnen Stationen schaut euch bitte auch um und haltet Ausschau nach Fundstücken, die wir nach unserer Rückkehr in die Jugendkulturwerkstatt zu eigenen Kunstwerken verarbeiten können.
Und achtet auf Kunst! Kunst ist überall!

!!! Bitte keine gefährlichen Gegenstände einsammeln, wir möchten euch heil in einem Stück zurück haben ;-) !!!

Aufgabe: Stellt euch hier an einem geeigneten Ort zu einem Gruppenfoto auf und speichert dieses als Ergebnis der ersten Station.
Welches Team macht das originellste Foto?

Ergebnis:

cool


Station: Graffitisuche

Graffiti steht als Sammelbegriff für thematisch und gestalterisch unterschiedliche sichtbare Elemente, zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder Zeichen, die mit verschiedenen Techniken auf Oberflächen oder durch deren Veränderung im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden. Die Graffiti werden zumeist unter Pseudonym und ohne Genehmigung gefertigt.

Aufgabe: Welche Graffitis findet ihr hier im Umkreis von 30 Metern. Macht ein kurzes Video, indem ihr die verschiedenen Bilder, Schriftzüge oder Zeichen festhaltet. Speichert diese in der App.

Ergebnis:


Station: Bahnunterführung

Gerade Bauwerke, die von sich aus erst einmal langweilig erscheinen, werden gerne dafür hergenommen, sie mit Farbe zu "verschönern".
Unter dem Begriff Verschönern verstehen allerdings nicht immer alle das selbe. Hier zeigt sich auch ein Merkmal von Kunst. Auch Kunst wird nicht immer von allen Menschen als Kunst erkannt und anerkannt.

Auf dem Weg zwischen den einzelnen Stationen schaut euch bitte auch um und haltet Ausschau nach Fundstücken, die wir nach unserer Rückkehr in die Jugendkulturwerkstatt zu eigenen Kunstwerken verarbeiten können.

Aufgabe: Welche "Verschönerungen" entdeckt ihr hier an diesem Ort? Denkt euch eine kurze Geschichte aus, wie sie hier entstanden sind. Schreibt dies hier nieder.

Ergebnis:

es war einmal ein junge. er mochte besonders die Hauptwache,weil da viel Platz war zum sprayen und um seiner Phantasie freien Lauf zu lassen . dann suchte er einen Ort, wo er den Namen seines lieblingsortes hinpinseln konnte. während er hier einmal spazierte fand er diese freie stelle. da er auf dem weg zu einem Freund war, mit dem er dessen wand streichen wollte, hatte er einen großen Pinsel und einen farbeimer dabei. er nutze die gute Gelegenheit und pinselte den Namen seines liblingsortes an die wand unter die Brücke.


Station: Arbeitersiedlung

In den Jahren zwischen 1901 und 1904 werden hier die Arbeiterwohnungen in der Schloßborner und der Rebstöcker Straße erbaut.
Versucht euch mal in diese Zeit hinein zu versetzen. Die Menschen, die damals hier wohnten waren Arbeiterfamilien und verdienten ihr Geld auch in den Adlerwerken.

Aufgabe: Es gibt hier jedoch auch Häuser, die nicht ganz so alt sind aber im gleichen Stiel erbaut wurden, wie die anderen. Könnt ihr welche erkennen? Woran kann man sowas fest stellen?

Was schätzt ihr, wie alt das gesuchte Haus ist?

Ergebnis:

Schloßborner Str. 23


Station: Augen der Satdt

Die Fenster von Häusern sind wie Augen, die in die Welt schauen. Sie verleien jedem Haus seinen unverwechselbaren Ausdruck. Dieser Ausdruck wird durch die individuelle Gestaltung durch die Menschen, die dahinter leben noch verstärkt. Achte ein mal darauf wie die verschiedenen Häuser des Gallus dich anschauen.

Aufgabe: Kannst du das Fenster auf dem Foto finden?
was glaubst du, wer da Wohnt. Fertige einen Steckbrief und interviewe einen Passanten, was er glaubt, wer dort wohnt. Vielleicht kennt er/sie ihn ja auch.

Ergebnis:

Frau mit blonden Haaren, eine Brille, sehr nett und arbeitet in der Kirche. sie spielt gitrarre.