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Stadt Land Fluss - Gruppe 01

Stadt Land Fluss - Gruppe 01

Wir nehmen die Kultur- und Lebensräume Stadt, Land und Fluss genauer unter die Lupe.

In verschiedenen Missionen entdecken wir mithilfe der Geocaching-Technologie in 5 Tagen sehr Charakteristisches entlang der Spree, um die Vielfalt unserer Region aufzuzeigen:

Zuerst steuern wir einen typischen Touristenort Berlins – den Alexanderplatz – an. Es werden feine Details und Insiderwissen rund um den Alex erworben, um zu verstehen, warum sich Berlin an dieser Stelle gegründet hat und was davon noch erhalten ist. Außerdem wird herausgefunden, wie man sich in der Stadt ernähren kann und woher eigentlich unsere Lebensmittel kommen.

Auf dem zweiten Abschnitt unserer Reise besuchen wir einen Bauernhof im Berliner Umland, um uns selbst an die Produktion von frischem Brot zu machen. Im Gegensatz zum vom Menschen geprägten Landleben entdecken wir aber auch den Wald und gehen auf Spurensuche nach Wildem.

Auch auf der Spree interessiert uns der Einfluss des Menschen. Zu Fuß und selbst paddelnd entdecken wir den Übergang zwischen naturbelassenem Lebensraum Wasser und vom Menschen kontrollierten Wasserstraßen. Über diese gelangen wir im letzten Abschnitt unserer Reisen wieder in unsere Stadt Berlin.

Adresse:Stadt Land Fluss - Gruppe 1

10178 Berlin
Berlin
E-Mail:
Telefon:
Mobil:
Bündnisverantwortlicher:Anna-Maria Michailidis
Das Projekt wurde am 2015-04-18 beendet.

Unsere Bündnispartner

Förderverein Soziales und Bildung e.V.

Ideenzentrale e.V.

Wolke auf Reisen e.V.

Unsere Missionen

Mission: 1. Stadt

Wir entdecken touristische Orte Berlins auf ganz neue Art und Weise. Es wird herausgefunden, welche Bedeutung das Gebiet rund um den Alexanderplatz für Berlin und dessen Entwicklung tatsächlich hatte.

Bereits im 13. Jahrhundert haben sich auf dem heutigen Gebiet der Fischerinsel die Städte Berlin und Cölln gegründet. In der Breite Straße wurden bei Renovierungen Bauteile gefunden, welche sogar bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.
Ergebnis / Fazit:
Auf dieser Mission haben die Kinder und Jugendlichen viel rund um den Alexanderplatz gelernt. Sie haben erfahren, wie klein die Stadt ursprünglich einmal war. Das der Monbijoupark mal vor den Stadtmauern lag, hat die meisten sehr beeindruckt.

Station: Berlin - kennt ihr eure Stadt?

So - ihr seid also so richtige Berliner? Dann lasst uns mal schauen, ob ihr die Stadt überhaupt richtig kennt.

Aufgabe: Fangen wir einfach an - in welchem Bezirk befinden wir uns und aus welchen "Kiez" kommt ihr?
Der heute noch gebräuchliche Begriff "Kiez" bezeichnete übrigens ursprünglich die einer landesherrlichen Burg zugeordnete Dienstsiedlung.

Ergebnis:

Mitte, Berlin fridrichsagen


Station: Das heutige Berlin

Ihr habt das Rathaus der Stadt erreicht. Klar, das kennt ihr alle. Und wenn ihr euch gerade das Bild der letzten Station gut angeschaut habt, dann könnt ihr auch die folgende Frage beantworten. Denn auf dieser waren die einzelnen Bezirke Berlins dargestellt.

Aufgabe: In wie viele Bezirke ist Berlin unterteilt? Ein kleiner Tipp: bis 2001 waren es mehr Bezirke - 23 um genau zu sein.

Ergebnis:

12


Station: Die fast älteste Kirche Berlins

Die Marienkirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist damit die zweitälteste Kirche Berlins... Ja, hier in der Ecke wurde also die Stadt gegründet. Dazu aber später mehr.
1324 wurde der Propst Nikolaus von Bernau von wütenden Berlinern gelyncht. Sie lehnten sich gegen den Papst um dessen Landesherrschaft auf und wurden dafür mit dem Kirchenbann bestraft.

Aufgabe: Der Kirchenbann konnte wieder entbahnt werden. Wodurch wohl? Schaut euch in und um die Kirche um und macht ein Foto von dem Objekt, welches am besten einen Bann lösen kann.

Ergebnis:

Das Sühnekreuz


Station: Die Stadt - heute und früher...

Die Stadt unterzieht sich ständigem Wandel. Dieses Gelände - der Monbijoupark - befand sich zu Beginn seiner Nutzung am Rande der Stadt. Mittlerweile ist er eine grüne Oase mitten in der Stadt!

Aufgabe: Findet heraus, zu welchem Zweck dieses Gelände ursprünglich genutzt worden ist.

Ergebnis:

1598 wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt . Zwischen 1691 und 1698 begann Sophie Charlotte das Gelände zu parzellieren und dann zu verkaufen.


Station: Warum gerade hier?

Die vorige Mission hat euch gezeigt, wie klein Berlin einst war und an welcher Stelle die Stadt gegründet worden ist. Genau hier!

Aufgabe: Fragt Passanten warum Berlin rund um die Spree gegründet worden ist. Schreibt 3 Gründe auf, die ihr für realistisch haltet.

Ergebnis:

1.Marktplätze
2.Schule
3.Wasser zum trinken
4.Kirche
5.Museum


Station: Breite Straße

Ihr seid in der Breiten Straße angekommen. Sieht ziemlich trostlos aus, oder? Allerdings ist hier unglaublich viel in den letzten Jahrhunderten passiert.

Aufgabe: Schreibt drei wichtige geschichtlich Ereignisse auf.

Ergebnis:

Älteste Straße Berlins
Märzrevolution


Station: Nikolaiviertel

Um das Jahr 1200 wurde die Kirche St. Nikolai fertiggestellt, eine spätromanische Feldsteinbasilika. Darum herum entwickelte sich eine Siedlung mit zwei Kernbereichen: Berlin, die etwas größere Ansiedlung, entstand östlich der Spree, das kleinere Cölln direkt gegenüber am westlichen Ufer.

Aufgabe: Findet heraus, wie der älteste Platz Berlins heißt. Ein kleiner Tipp: Es gibt in diesem Viertel nützliche Infotafeln.

Ergebnis:

Molkenmarkt,Olde Markt


Station: Wie alles begann!

Ihr seid auf einem der wichtigsten Gründe für die Entstehung der Stadt angekommen.
Die Entstehungsgeschichte der Brücke hängt mit der Lage an einem Fernhandelsweg zusammen. Dieser kreuzte an dieser schmalen und flachen Stelle die Spree. Bereits im 12. Jahrhunderts wurde sie, in Konkurrenz zu den bisherigen Übergängen in Spandau und Köpenick, angelegt. Dieser neue Spreeübergang war die Ursache für die Gründung der Orte Cölln und Berlin.
Auf dem Bild dieser Station seht ihr die beiden Orte Berlin und Cölln. Zu diesen kommen wir gleich.

Aufgabe: Findet heraus wie diese Brücke heißt und überleugt euch, warum sie diesen Namen erhalten hat.

Ergebnis:

Mülndamm
Weil unter der Brücke Mühlen waren.


Station: Schauen wir uns die Entwicklung der Stadt an.

Ihr habt schon eine Menge über die Stadt heraus gefunden. Nun ist es an der Zeit sich die Größenentwicklung der Stadt anzuschauen.

Aufgabe: Findet an diesem Ort Karten Berlins und fotografiert diese in der chronologischen richtigen Reihenfolge.

Ergebnis:


Station: Das Museum

Das Märkische Museum zeigt euch, wie sich Berlin im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat.

Aufgabe: Wer hat vor Gründung der Stadt Berlin in dieser Region gelebt?

Ergebnis:

Slawen


Station: Das Museum II

Das gleiche Museum, aber eine andere Aufgabe erwartet euch!

Aufgabe: Macht Fotos von mindestens fünf verschiedenen Berliner Bären.

Ergebnis:


Station: Der Berliner Bär

Wie ihr bereits erfahren habt und sicherlich eh schon wusstet, ist das Wappen der Stadt ein Bär.

Aufgabe: Macht ein Foto des echten Berliner Bärens - wenn ihr ihn nicht entdeckt, reicht auch sein zu hause.

Ergebnis:


Mission: 2.0 Stadt - Essen in Berlin

Gestern habt ihr die Gründungsgeschichte Berlins kennen gelernt. Heute dreht sich alles um die Versorgung der Menschen. Es ist euch sicherlich schon aufgefallen, dass es hier nirgends Tiere oder Felder gibt. Woher kommt also die Nahrung?
Ergebnis / Fazit:
Besonders spannend war für die TeilnehmerInnen im Supermarkt herauszufinden, woher unsere Lebensmittel eigentlich kommen. Auch das Tempelhofer Feld und das dortige Urban Gardening war ein Highlight und war eine tolle Überleitung zur nächsten Etappe - dem Landleben.

Station: Heute dreht sich alles ums Essen

Gestern haben wir uns mit der Stadtgründung beschäftigt. Heute steht die Versorgung der Stadt der an - also das Essen!

Aufgabe: Schaut euch um und macht ein Foto von einer möglichen Essensgelegenheit.

Ergebnis:

Bar


Station: Aus welchen Ländern gibt es in Berlin essen?

Man kann Essen scheinbar in vielen Restaurants besorgen.

Aufgabe: Schaut euch um und schreibt mindestens drei verschiedene Länder auf, aus denen Essen angeboten wird.

Ergebnis:

Italien, Vietnam, Mexiko, Indien


Station: Essen unterwegs

Ihr seid im Görlitzer Park angelangt. Hier macht im Sommer ein Picknick großen Spaß.

Aufgabe: Ob man Essen auch hier kaufen kann?

Ergebnis:

ja


Station: Der Supermarkt

Ihr habt schon rausgefunden, dass das Essen in Berlin in Restaurants und Bistros zu kaufen ist und ziemlich international ist.

Aufgabe: Wie schaut es wohl im Supermarkt aus? Schaut aus welchen Ländern die Tomaten und die Gurken kommen.

Ergebnis:

Die Tomaten, die man im deutschen Supermarkt finden, kaufen und verspeisen kann, sind aus dem südeuropäischen Land Italien nach Deutschland importiert worden. Die Salatgurken kommen aus den Niederlanden und die Landgurken stammen aus Spanien.


Station: Das Feld

Das Tempelhofer Feld - ein alter Flughafen kann von den Berlinern genutzt werden. Beispielsweise bauen sie auch selber Lebensmittel an.

Aufgabe: Macht Fotos von den Gärten auf dem Feld.

Ergebnis:

In großen Kisten haben Menschen Pflanzen angebaut.☺����,����,����,����,����,����,����


Station: Auf geht's, ab geht's...

Ihr seid an den Autos angekommen. Diese bringen euch nach Gussow, wo wir uns das Landleben ein wenig anschauen werden.

Aufgabe: Macht ein Foto eurer Wahl.

Ergebnis:

Ein cooles Auto


Mission: 2.1 Das Land

Wo kommt unser Essen her?
Ihr werdet gleich an einer Tour teilnehmen. Achtet gut auf das was die Person euch erzählt - ihr braucht es für die Beantwortung der nächsten Stationen!
Ergebnis / Fazit:
Das Landleben wurde in dieser Mission in Form eines Bauernhofes unter die Lupe genommen. Die Tiere waren natürlich super interessant für die Kinder. Auch das wir unser eigenes Brot gebacken haben war ein tolles Ereignis.

Station: Getreidegattungen

Vom Brot über Kornflakes bis hin zu Keksen - wir essen eine Menge Getreide. Doch was ist denn alles Getreide?

Aufgabe: Wie viele Getreidegattungen gibt es auf der Welt?

Ergebnis:

7


Station: Raps

Die meisten von euch wissen, dass die bald blühenden Felder mit den gelben Blumen (siehe Bild) Rapsfelder sind.

Aufgabe: Wofür findet Raps Verwendung?

Ergebnis:

Rapsöl,Raps Honig


Station: Roggen

Wenn ihr gut zugehört habt könnt ihr auch diese Frage beantworten. Falls nicht, fragt Leute auf dem Bauernhof.

Aufgabe: Woran erkennt man Roggen?

Ergebnis:

Es ist gelb und hat kleine Härchen namens Grannen.


Station: Bauernhoftiere

Doch hier geht es nicht nur um Getreide! Hier leben auch Tiere.

Aufgabe: Nehmt ein Geräusch von einem tierischen Bewohner des Bauernhofs auf!

Ergebnis:

Das Schwein grunzt beim essen.������������


Mission: 3. Das Land

Das Landleben hat neben der Landwirtschaft aber noch sehr viel mehr zu bieten- unsere atemberaubende Natur! Neben verschiedensten Pflanzen leben viele Tierarten dicht neben und manche sogar unter uns. Doch welche Tiere leben um uns herum? Und woran erkennt man ihre Anweseheit? Genau darum soll es in dieser Mission gehen - das "lesen" von Spuren welche unsere Wildtiere hinterlassen!
Ergebnis / Fazit:
Der Wald in Güterfelde war ein wahres Spurensuch-Paradies. Es wurden verschiedene Tierspuren gefunden und zugeordnet. Am Ende des Tages haben sich die TeilnehmerInnen im Bogenschießen versucht, um zu sehen, wie schwierig es doch einmal war an sein Essen zu kommen.

Station: Einstieg 1: Welche Tierarten leben hier oder sind zumindest Durchzügler?

Zu Beginn dieser Entdeckungsreise muss zunächst geklärt werden, von welchen Tieren wir hier Tierspuren finden können. Die Antworten zu den gestellten Fragen werden euch verwundern, doch es ist wirklich total verrückt was neben uns lebt!

Aufgabe: Welche Tierart lebt definitiv NICHT hier? Als Tipp: bei dieser Station ist nur EIN Häkchen zu setzen!

Ergebnis:

Braunbär


Station: Einstieg 2: Die verschiedenen Arten von Tierspuren

Ob eine bestimmte Tierart um dich herum lebt ist manchmal schwer zu sagen, da die meisten Tiere scheu und meistens sogar nachtaktiv sind. Dennoch ist es, wenn man ganz genau hin sieht möglich die Spuren, die sie hinterlassen zu erkennen und sie somit zu entlarven. Genau um diese Hinweise wird es heute gehen. Nach der Beantwortung dieser Frage geht es los mit der Spurensuche!

Aufgabe: Woran kann man die Anwesenheit der verschiedenen Tierarten festmachen?

Ergebnis:

Kot,Haare,Federn,Geweihe,Spuren,Baue, Fraß Spuren


Station: Dem Reh auf der Spur

Eine der häufigsten Tierspuren die man finden kann ist ein Trittsiegel (Fußabdruck) eines Rehs.
Je nach Schnelligkeit der Tiere hat dies entweder die Form eines Herzes oder die zweier Hasenohren. Im Normalfall ist die Spur nicht länger als 6cm.

Aufgabe: Finde im Umkreis von 100 Metern einen Abdruck eines Rehfußes. Mache ein Foto von der Spur.

Ergebnis:


Station: Zapfenhaufen

Aber nicht nur Fußabdrücke verraten uns die Anwesenheit bestimmter Arten. Hier war deutlich jemand an den Samen der Kiefernzapfen interessiert.

Aufgabe: Finde den auf dem Foto abgebildeten Ort. Von wem stammt dieser Zapfenhaufen?

Ergebnis:

Specht


Station: Wildwechsel und welche verräterischen Hinweise sie geben

Mitten durch den Wald führen häufig Wege, die Wildtiere gerne benutzen – so genannte Wildwechsel. Auf diesen Wechseln gibt es viele Hinweise die uns verraten, welche Tierart diesen Weg benutzt.

Aufgabe: Folge einem dieser Wildwechsel -in der Nähe der Schatztruhe führen einige von diesen Tierpfaden über den großen Weg. Folge einem von diesen Wegen einige Meter bis du Kot findest. Es ist egal ob es umgangssprachlich "Fladen", "Würste" oder "Köttel" sind. Lege den Zollstock daneben und fotografiere diesen Kot. Überlege welche Tierart es gewesen sein könnte.

Ergebnis:

Kot vom Fuchs der vom Reh oder von einem Hirsch den Hintern gefressen hat.


Station: Die Waldpolizei

Waldameisen gelten als wichtiger Teil des Ökosystems im Wald, da sie einerseits viele Forstschädlinge (wie den Borkenkäfer) fressen, andererseits als Nahrungsgrundlage für Tiere wie den Grünspecht dienen. Sie spielen auch bei der Verbreitung von Samen und der Belüftung des Bodens eine Rolle.

Aufgabe: Was für ein Gewusel – aber mit System! Mache ein Video in Nahaufnahme von dem Geschehen im Ameisenhaufen.

Ergebnis:

Überall sind Ameisen.


Station: Die Sahara

Erschaffen vom Militär (alter Truppenübungsplatz) bietet diese vegetationsarme „Wüste“ optimale Bedingungen zum Spurenlesen.

Aufgabe: Finde 3 VERSCHIEDENE Abdrücke von Tierfüßen. Macht euch Gedanken um was für ein Tier es sich handeln könnte, legt einen Zollstock daneben und fotografiert die Spuren einzeln. Falls ihr auf dem Weg zu nächsten Station noch mehr unterschiedliche Spuren finden solltet könnt ihr diese auch noch gerne zusätzlich aufnehmen - je mehr wir finden, desto mehr erfahren wir was hier lebt!

Ergebnis:


Station: Wozu Spurenlesen?

Du hast es geschafft! Bei der letzten Station dieser Mission soll es darum gehen, wozu man überhaupt das Lesen von Spuren von Wildtieren braucht.
Nach der Beantwortung der letzten Frage sammelt euch um eure Betreuer, gebt Ihnen die Tablets und wartet auf neue Anweisungen für den weiteren Verlauf....

Aufgabe: Gebt mindestens 3 Antworten wofür Spurenlesen gebraucht wird.

Ergebnis:

Jäger,Bauer,Forscher,Naturliebhaber,Förster


Mission: 4. Fluss - 3-Schleusen-Tour

Wie uns der Titel schon verrät, fahren wir heute in einem wahren Naturparadies gemeinsam durch 3 Schleusen.
Ja genau, wir paddeln=).

Der Unterspreewald ist ganz in der Nähe von Berlin und doch gefühlt sehr weit entfernt. Idylle und Natur pur, die schon zur Eiszeit geformt wurden. Kaum Menschen, oder Häuser, oder Motoren - und doch finden wir auch hier überall den menschlichen Einfluss. In dieser Mission geht es um Bauwerke in, an und über der Spree, um die Natur zu lenken.

Ach übrigens, wusstet ihr, dass das Gebiet von der UNSESCO zum Schutzgebiet erklärt wurde?! Etwa 18.000 Pflanzen- und Tierarten sind hier heimisch, von denen viele vom Aussterben bedroht sind.
Ergebnis / Fazit:
Das Bedienen und das Verstehen der Schleusen war eine tolle Erfahrung. Der ganze Tag war durch das Kanufahren geprägt. Nach einer kurzen Phase konnten die TeilnehmerInnen die Kanus sehr gut lenken und fanden immer mehr Gefallen daran.

Station: Der Quelle entgegen - die Spree ruft

Wie uns der Missionstitel schon verrät, fahren wir heute in einem wahren Naturparadies gemeinsam durch 3 Schleusen. Ja genau, wir paddeln=).

Der Unterspreewald ist ganz in der Nähe von Berlin und doch gefühlt sehr weit entfernt. Idylle und Natur pur. Kaum Menschen, oder Häuser, oder Motoren - und doch finden wir auch hier überall den menschlichen Einfluss. In dieser Mission geht es um Bauwerke in, an und über der Spree, um die Natur zu lenken.

Ach übrigens, wusstet ihr, dass das Gebiet von der UNSESCO zum Schutzgebiet erklärt wurde?! Etwa 18.000 Pflanzen- und Tierarten sind hier heimisch, von denen viele vom Aussterben bedroht sind.

Aufgabe: Wie heißt das traditionelle Gefährt im Spreewald. Zeichnet es so, wir ihr es euch vorstellt und fotografiert es dann ab.

Ergebnis:

Kanu


Station: Start am Wasserwanderrastplatz Groß Wasserburg - Kanueinführung

Endlich an den Kanus angekommen!
Nach einer kurzen Kanueinführung an Land, bei der wir gemeinsam Paddelhaltung, Platzverteilung im Boot und das Steuern erarbeiten, stechen wir sofort See. Achtung, Schwimmwestenpflicht nicht vergessen!
In eurem Tourengepäck findet ihr einen Sanitätskasten, Müllbeutel für den Abfall unterwegs, Toilettenpapier und einen Wasserwanderatlas.

Aufgabe: Was ist denn eigentlich ein Kanu? Und was sind Kajak und Canadier?

Ergebnis:

Kanu:
Kajak:
Kanadier:









Station: Schleuse 1 - Endlich stromabwärts

Nach 2300 gepaddelten Metern haben wir die nächste Schleuse, an einer hübschen Lichtung gelegen, erreicht. Hier müssen wir unsere Boote über die Straßenbrücke umtragen.
Auf dem Weg zur zweiten Schleuse auf unserer heutigen Tour kommen wir durch Leibsch; ein sehr schöner kleiner Ort gebaut teils entlang der Spree. Augen auf: Hier lassen sich viele Störche nieder!

Aufgabe: Wie kommt eigentlich ein Fisch durch so eine Schleuse? Macht ein Foto von der Hilfe. Wie nennt man sie?

Ergebnis:

Fischtreppe


Station: Schleuse 2+ und mehr

Eine Besonderheit: die 2-Wege-Schleuse in Leibsch. An der Schleuse befindet sich ein kleines Schleusenmuseum mit altem Nadelwehr, Loren, Kränen, Fischaufstieg...

Aufgabe: Welche Flüsse trennen sich hier und wo kommen sie wieder zusammen?

Ergebnis:

Die Spree und die Dahme, kommen in Köpenick wieder zusammen.


Station: Baumfäller im Schutzgebiet

Seit ein paar Jahren findet der paddelnde Naturfreund ganz neue Zeichen der "Baumpflege" hier im Randkanal.
Untersucht die Bäume im Kanal. Findet ihr die Zeichen auch?

Aufgabe: Von wem sind diese Spuren? Wen freuen sie und wen ärgern sie wohl?

Ergebnis:

Sie sind vom Bieber und Freud manchmal die Naturfreunde, aber das Schifffahrtsamt ärgert es, wenn Bäume übers Wasser oder auf Boote fallen.


Station: Schleuse 3: Groß Wasserburg

Vom Köthener See auf dem Randkanal sind wir an der Schleuse in Groß Wasserburg angekommen. Auch
diese muss von Hand bedient werden. Hier passen ca. 7 Boote gleichzeitig rein.

Aufgabe: Hier werden wir endlich mal bergauf geschleust. Macht ein kurzes Video von euch, wie ihr die Hebel umlegt. Wofür sind sie da?

Ergebnis:

Die Hebel machen die Klappen in der Schleuse auf, sodass das Wasser hinein oder hinaus fließen kann.


Mission: 5. Fluss 2 - Wir treffen Dahme und Spree in Berlin wieder

Heute bleiben wir auf den Gewässern in Berlin und erkunden drei wundervolle Gebiete:

1. Neu-Venedig: Eine Wohn- und Wochenendhaussiedlung im Berliner Ortsteil Rahnsdorf, welche an der Müggelspree zwischen Dämeritz- und Müggelsee liegt. Die Spree bildet an dieser Stelle ein kleines Delta, in dem sich fünf Kanäle verzweigen; so wie in Venedig.

2. den Müggelsee: einen der bekanntesten und größten Seen Berlins und

3. Köpenicks Gewässer: Nachdem wir gestern gesehen haben, wie sich die Flüsse trennen, sehen wir heute an der Köpenicker Brücke wie die Dahme zurück in die Spree fließt.
Ergebnis / Fazit:
Nachdem sich am vorigen Tag die Trennung der beiden Flüsse Dahme und Spree angeschaut worden ist, stand bei dieser Mission die Suche nach der Zusammenführung der beiden Flüsse auf der Tagesordnung. Dadurch wurden wir auch wieder an unseren Startort - Berlin - zurückgebracht.

Station: Unser Treffpunkt

Juhu, noch ein Tag auf dem Wasser =).

Heute bleiben wir auf den Gewässern in Berlin und erkunden drei wundervolle Gebiete:

1. Neu-Venedig: Eine Wohn- und Wochenendhaussiedlung zwischen 5 Kanälen gelegen, im Berliner Ortsteil Rahnsdorf, welche direkt an der Müggelspree zwischen Dämeritz- und Müggelsee liegt. Die Spree bildet an dieser Stelle ein kleines Delta, in dem sich die Kanäle verzweigen; so wie in Venedig.

2. der Müggelsee: einer der bekanntesten und größten Seen Berlins und

3. Köpenicks Gewässer: Ja genau, euren Wohnort. Habt ihr euch hier schon einmal richtig umgeschaut und kennt die Namen der Flüsse und Seen ?! =)

Und jetzt, ab zu den Kanus!
Als Experten auf dem Wasser, als wahre Berliner Kanuten, könnt ihr heute ja schon ohne Paddeleinführung ins Wasser stechen, quer durch Neu-Venedig in Richtung Müggelsee.

Aufgabe: Erinnert ihr euch noch an die Namen der Flüsse und Kanäle, die ihr gestern gepaddelt seid?!
Welche Flüsse trennten sich an der zweiten Schleuse?
Was ist denn eigentlich der Unterschied von einem Kanal und einem Fluss?

Ergebnis:

Spree und Dahme. Ein Fluss ist selbst entstanden und ein Kanal wurde von den Menschen gemacht.


Station: Neu-Venedig

Herzlich Willkommen in einem der wohl schönsten Wassergebiete Berlins. In Neu-Venedig verzweigt sich die Müggelspree lagunenartig in kleine Kanäle.
Ein zauberhaftes Zusammenspiel von Wasser, Natur und Leben.
Neu-Venedig wure 1926 auf sumpfigen Terrain angelegt: Kanäle, Brücken und Boote wie in Venedig. Die Entstehung reicht aber zurück in das Jahr 1890. Damals wurde das Rittergut Rahnsdorf verkauft und von der Stadt Köpenick erworben.

Ob der italienische Osterhase hier Ostereier versteckt hat?! Erinnert ihr euch an die Hasenspuren?

Aufgabe: Wo gibt es eigentlich mehr Brücken? In Berlin oder in Venedig? Macht vom Wasser aus ein Foto von eurer schönsten Brücke in Neu-Venedig.

Ergebnis:

ttttt


Station: Keine italienische Pizza in Venedig - aber italienische Tomaten im Berliner Supermarkt

Wahnsinn, was hier erbaut wurde.
Übrigens, auch die Italiener feiern als christilich-katholisches Volk Ostern, "Pasqua". Ostern hat in Italien aber nicht den selben Stellenwert wie in Deutschland. Es gibt keine Jagd nach den Ostereiern, aber viele ähnliche vor allem christliche Bräuche.

Aufgabe: Welche Osterbräuche kennt ihr? Erzählt sie euch gegenseitig, während es raus auf den großen Müggelsee geht.

Ergebnis:

Ostereier suchen & verstecken,
Ostereier aufhängen,
Ostereier bemalen ( färben )
Osterfeuer zünden.


Station: Der große Müggelsee

Hier könnt ihr fast alles nachlesen, was den Berliner Müggelsee betrifft:
Seine Wasserfläche beträgt etwa 7,5 Quadratkilometer (750 Hektar), seine größte Tiefe wird mit 7,7 m gemessen, seine Länge 4,4 km und seine Breite wird mit 2,6 km angegeben.

Aufgabe: Der Name Müggelsee stammt wahrscheinlich von dem vorslawischen Wort "Mighla" ab, was soviel bedeutet wie?

Ergebnis:

Wolke


Station: Endlich wieder vereint!

„An der Brücke zu Cöpenick treffen zwei Flüsse beinahe rechtwinklig zusammen: die «eigentliche» Spree und die «wendische» Spree, letztere auch «die Dahme» geheißen. Die wendische Spree, mehr noch als die eigentliche, bildet eine große Anzahl prächtiger Seeflächen, die durch einen dünnen Wasserfaden verbunden sind. Ein Befahren dieses Flusses bewegt sich also in Gegensätzen, und während eben noch haffartige Breiten passiert wurden, auf denen eine Seeschlacht geschlagen werden könnte, drängt sich das Boot eine Viertelstunde später durch so schmale Defilés, daß die Ruderstangen nach rechts und links hin die Ufer berühren. Und wie die Breite, so wechselt auch die Tiefe. An einer Stelle Erdtrichter und Krater, wo die Leine des Senkbleis den Dienst versagt, und gleich daneben Pfuhle und Tümpel, wo auch das flachgehendste Boot durch den Sumpfgrund fährt. So diese Wasserstraße.“

Aufgabe: Wer hat das gesagt?

Ergebnis:

Theodor Fontane


Station: Schluss - Ende - Aus... Bis bald!!

Wow, was für eine Woche!
Berlins Geschichte, das Rote Rathaus, der Monbijupark, Tomaten aus Italien, Gurken aus den Niederlanden, das Tempelhofer Feld, Urban Gardening, Brötchen-Backen auf einem Bauernhof in Gussow, Mais-Reis-Roggen und Co., der Wald in Güterfeld, Tierspuren, die Waldpolizei, Bogenschießen, Paddeln, Ostern, Schleusen, "Die Brücke zu Cöpenick"....
Was für ein Ferienabenteuer!

Aufgabe: Zeichnet euer Highlight der Woche oder eine Kombination daraus und fotografiert euer Bild ab.

Ergebnis: